Hallstatt ohne Chinesen
Hallstatt ist mit 754 Einwohnern eher ein Dorf. In den Sommermonaten jedoch tummenln sich tausende von Gäste aus Asien. Bis 2020 Hallstatt ohne Chinesen ist eine völlig neue Erfahrung.

Hallstatt – viele von uns bringen mit dem idyllischen Ort am gleichnamigen See im Salzkammergut schnell China in Verbindung. Offensichtlich sind die Asiaten so verliebt in die hübsche Silhouette des kleinen Ortes, dass man es sogar schlichtweg kopiert hat. Doch in diesem Jahr wird es still im kleinen Ort.

Hallstatt ohne Touristen
So menschenleer und fast besinnlich präsentiert sich uns der Marktplatz von Hallstatt.

Gerade ist die Touristen Konjunktur wieder angesprungen. Jetzt sind es jedoch andere Gäste, als sonst. Auch für die Hallstätter eine neue Situation. Licht und Schatten trennen sich jetzt stärker, da die gut zahlenden Asiaten nicht mehr da sind. Was bleibt vom Glanz?

Hallstatt in Hand der Österreicher

So waren Peter und ich nicht die einzigen Besucher, die sich Ende Juni spontan zu einem Aufenthalt in dem malerischen Städtchen entschlossen haben.

Im Juni sind jedenfalls viele Österreicher da und man hört überall deutsche Wortfetzen. Noch etwas schüchtern und vorsichtig bewegen sich die neuen Gäste durch die Gassen und Plätze. Jeder trägt Maske. 

Durch die flanierenden Touristen schlängeln sich immer mal wieder ungeduldige Mountainbiker, die Hallstatt auch für sich entdeckt haben, wenn auch nur, um mit einem Affenzahn durch die Fussgänger zu kurven. 

Unser Haus am Hallstätter See – Schlafen im Bootshaus

Direkt am See hatten wir unser Domizil in einem umgebauten Bootshaus. Der Besitzer des schönen Seegrundstücks lebt gleich nebenan. Das er Architekt ist, habe ich mir fast schon gedacht. Zu gut ist der Umbau des alten Fischerhäuschens und dem Bootshaus gelungen. Hier war jemand mit Kenntnissen bei der Sache.

Der Hausherr ist unglaublich nett und kontaktfreudig und erzählt uns sogleich so seine “Corona Geschichte” Wir dürften offensichtlich eine der ersten Gäste nach dem Lockdown sein. Wir werden auf ein Flascherl Bier eingeladen, sitzen mit ihm in seinem kleinen Garten, der beide Gebäude verbindet und ich bewundere das schöne Ruderboot. Typisch für diese Gegend. Lang und schmal liegt es unter einem Dach, gegen Wind und Wetter geschützt im Bootshaus. Gleich daneben befindet sich das Fischerhaus. Unten eine Werkstatt und darüber ein ganz entzückendes, wenn auch kleines Apartment.

Es besteht im Prinzip aus einem Zimmer mit vielen Fenstern und einem Badezimmer. Über dem Bett blicke ich auf die alten Balken des kleinen Gebäudes und fühle mich sogleich sehr wohl. Der Blick auf den See ist herrlich. 

Hallstatt – zwischen Ramsch und Kunsthandwerk

In der Stadt selbst geht es relativ ruhig zu. Nicht viele Urlauber haben hier gebucht. Dafür gibt es aber genügend Tagesgäste, die hoffentlich die netten Souvenirs kaufen, die da in den kleinen Häusern, am Rande der Hauptallee feilgeboten werden.

Der Blick der Einzelhändler ist etwas ratlos. Offensichtlich interessiert hier niemanden ihre frisch importierten Souvenirs – made in China. Hüte Schals und allerlei Tand wird hier verkauft. Irgendwie finde ich es paradox, dass die bisherige Zielgruppe in Hallstatt das einkauft, was im eigenen Land gefertigt wurde. Ich muss schon etwas lachen.

Dagegen haben es die Händler mit regionalen Dingen besser. Das Hallstätter Salz läuft ganz gut, Handgemachtes, Selbstgebranntes und Regionales verkauft sich in diesen Tagen einfach besser. 

Hallstatt Kunsthandwerk Janu
Du kannst zusehen, wie Kunsthandwerk entsteht.

Der kleine, urige Schnapsladen, Janu Schnaps und Holz, im Badergraben hat allerlei Spezereien im Angebot und ich komme mit dem Besitzer schnell ins Gespräch. Johannes fertigt im Laden auch allerlei schöne und nützliche Dinge aus Holz. Seine Mitarbeiterinnen sind teilweise aus Asien, was ja vor dem Lockdown durchaus Sinn machte um die schöne Handwerkskunst auch an die Chinesin zu bringen. 

So bewundere ich wie Lia, Studentin aus China, mit viel Geschick einen hauchdünnes Zirbenholz Schnaps-Becher an der Drechselmaschine formt. 

Mit viel Konzentration und Hingabe verwandelt sie das Stück Holz in einen sehr filigranen Gebrauchsgegenstand. Diese Becher sind richtig hübsch. 

An den Wänden hängen allerlei Gegenstände aus Holz. Becher, Teller, Tassen. 

Janu Schnaps und Holz Shop Hallstatt
Johannes hat auch guten Wein im Sortiment. Schöne Tropen aus ganz Österreich. Dazu ein Fläschchen Zierbenschnaps und die in den orginellen Bechern serviert. Mir gefällts!

Dieser Shop hat eine wunderbare Atmosphäre. Vorne im Laden sind guter Zirbenschnaps und Weine zu erstehen. 

Wir kaufen ein, für unser Hausboot und für laue Abende am See.

Kulinarisches Hallstatt -Back to the Roots

Österreichische Küche statt Jiaozi

Essen in Hallstatt Grüner Baum
Bei der Garnierung ist man sich in der Küche uneins. Orangenzesten, Salat und Grilltomate, oder doch lieber Blümchen und Petersilie? Im Zweifelsfalle eben alles auf einmal. Die Unsicherheit in der Küche ist spürbar.

Auch die Küchenchefs haben zurück in die traditionelle Küche gefunden. Wenn auch noch etwas ungelenk, und einfallslos. Das Seehotel Grüner Baum, mit seiner herrlichen Seeterrasse wird unser erstes Ziel. Das Essen ist wunderbar, die Kellner sprühen vor Charm und bemühen sich offensichtlich ganz intensiv um ihre Gäste. 

Weiter oben, etwas versteckt und auch nicht so nobel befindet sich das Weisse Lamm. Unsere Erfahrung gibt uns mal wieder Recht. Restaurants, die  etwas abgelegener, von den Top Plätzen sind, brillieren durch ihre Qualität und die Preise. So ist auch das Gasthaus Lamm zwar eines der rustikaleren Restaurants, dafür passt aber das Preis Leistungsverhältnis. Der Gastgarten wirkt vielleicht Retro aber so Retro, dass er schon wieder Hip ist. Kurzum – Familien mit hungrigen Kindern – hierher bitte.  

Forelle Essen im Gasthaus Lamm in Hallstatt
Retro Stile aber qualitativ sehr fein. Im Lamm isst man gut und preiswert.

In der Gemischtwarenhandlung gibt’s kleine aber feine Speisen, und die Kundschaft ist jung. Am Hauptplatz wirkt alles noch etwas verpennt. Das Café Derbl wirkt dagegen eher passiv. Kaum jemand sitzt dort, und noch seltener hat es offen. Gegenüber, beim Marktbeisl zur Ruth ist es gut besucht und wir haben jedes mal Pech. Alle Plätze auf der kleinen Terrasse sind schnell voll. Beim vorbeigehen sehe ich zufriedene Gesichter. Offensichtlich ist dieses Restaurant sehr beliebt und scheint gut zu sein.

Hallstatt’s kulinarische Landschaft hält sich in Grenzen. Sicher hat es viele nette Plätze direkt am See, auf deren Terrassen man etwas essen kann. Jedoch wirken diese Wirte auf mich, als seien sie in den 80ern stecken geblieben. 

Hotels in Hallstatt – überholte Standards überteuerte Preise

Hallstatt ohne Chinesen
Zuckersüße Fotomotive. Hallstatt hat viel Potential, aber auch gewaltige Herausforderungen.

Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass man in Hallstatt wenig investiert hat, da ja die Touristen aus Asien und Indien sowieso kamen, wie die Heuschrecken. Und auch die Hotels stehen vor dem ähnlichen Problem. Suiten um 600 Euro mit einem Standard aus den 90er Jahren können kaum an den deutschsprachigen Touristen mit gehobenen Ansprüchen vermietet werden. 

Die Preise sind im Keller – leise höre ich das Raunzen der Hoteliers über das “Anspruchsvolle Volk”, dem man es anscheinend nicht recht machen könne. 

Während der Chinese, ohne mit der Wimper zu zucken für 45 m2 600 Euro ohne Frühstück berappt, zeigt ihm der Wiener einen Vogel und meckert über die laute, oder nicht funktionierende Klimaanlage und den allgemein veralteten Zustand der teureren Zimmer. 

Das stößt den Gastgebern nun doch leicht säuerlich auf.
Ich finde diese Kritik jedoch nicht falsch. Hier ist die Zeit ein wenig stehen geblieben. Warum renovieren, wenn man für wenig Standard solche Preise verlangen kann? Ja meine lieben, Hallstätter. Diese Zeiten sind vorbei. Gemma’s an und weg mit dem verstaubten Zeug.

Ferienwohnung mit Selbstversorgung – Frühstück Fehlanzeige

Eine Alternative, nämlich gleich ein kleines Häuschen oder Apartments in Hallstatt zu mieten, gestaltet sich ebenfalls als schwierig. Es gibt zwar ein paar gehobene Ferienwohnungen, die mit Küchen ausgestattet sind, jedoch sind die meisten Zimmer  hier oft mit  altem Mobiliar ausgestattet und es gibt keine Kochmöglichkeit. Gerade das Frühstücken gestaltet sich dann in der Stadt eher als schwierig, sofern man nicht bis nach 10 Uhr warten will, bis die ersten Cafés öffnen und ein eher halbherziges Frühstück anbieten. So böte sich eine Ferienwohnung an, in der man zumindest sein Frühstück selbst machen kann. Ein Supermarkt und diverse Spezialitäten Shops gibt es ja. 

Wandern und Ausflüge in und rund um Hallstatt

Hallstatt aus der Vogelperspektive
Von den Bergen hat man einen schönen Blick auf See und Stadt.

Wenn man die kleine Stadt am malerischen See in ein, zwei Tagen einmal erfasst hat, die schönen Kirchen besucht, am Kirchweg bis hinauf zum kleinen Friedhof gegangen ist, wenn du dann auch in der Gebeine-Kammer warst und im Museum unten in der Stadt, dann wird es Zeit, deine Wanderschuhe auszupacken und die Gegend zu Fuss zu erkunden.

Gebeine in der Schädelgruft Hallstatt Kirche
Weil wenig Platz am Hallstätter Friedhof war und ist, werden die Verblichenen nach Jahrzehnten in die Beingruft gebracht. Dort werden die Schädel liebevoll bemalt, allerlei gute Eigenschaften auf ihnen notiert und streng nach Familie aufgestellt.

Gleich am Parkplatz verläuft eine Gondelbahn, die dich hinauf zum Schaubergwerk führt. 

Selbst ich, mit meiner leichten Neigung zur Klaustrophobie fand das Salzbergwerk faszinierend und war erfreut über die professionelle Führung. Mit Masken eine Stunde im Bergwerk zu verbringen ist vielleicht etwas mühsam. Aber in dieser Zeit eben ein muss. Die Sicherheitsmassnahmen im Gondelbetrieb, sowie im Bergwerk selbst waren vorbildlich. Keine Minute habe ich mich unsicher gefühlt. Alle Gäste waren sehr diszipliniert und man achtete auf Seite des Betreibers peinlichst auf Einhaltung aller Covid-19 Regeln.

Die Gegend um den Hallstätter See ist voll von schönen Wanderwegen und Attraktionen. Die Bergwelt so nah, die Seen rundherum nicht weit. Für mich ist diese Gegend eine der schönsten Urlaubsdestinationen, die Österreich zu bieten hat. 

Hallstatt vom Wasser aus besichtigen

Noch ein letzter guter Tipp: Borge dir ein Boot aus und erkunde Hallstatt und das andere Ufer mit dem Boot. Viele Motive warten hier auf dich. Vom Boot aus sieht man auch die alten Häuser direkt am Ufer sehr schön.

Hallstatt vom Wasser aus entdecken
Mit einem Elektroboot kannst du Hallstatt vom Wasser aus entdecken.

Fazit – Hallstatt – Touristenmoloch im Umbruch

Hallstatt muss sich nun bewegen, um den Anschluss an Städte wie Salzburg, Bad Aussee und andere schöne Städte an den oberösterreichischen Seen nicht zu verpassen.

Selbst ein namhaftes Hotel, wie der Grüne Baum hat einen Handlungsbedarf. 

In einer Zeit Geld in die Hand nehmen in der nicht klar ist, wohin sich der Tourismus in dieser Stadt hin bewegt, ist natürlich schwierig, jedoch notwendig. Nur so sind diese Traumpreise in Zukunft noch zu halten.  

Es ist schön, dass es neue und renovierte Ferienwohnungen mit Seeblick gibt. Doch die Infrastruktur für den Selbstversorger lässt zu wünschen übrig. Wir waren um 9 Uhr vergeblich unterwegs, für ein schönes Frühstück. Wer hier ab 8 Uhr Frühtstück für Selbstversorger anbietet, hat sicher guten Absatz. Wenns qualitativ passt.

Dagegen stehen innovative Leute, wie der Laden von Schnaps und Holz, unser Unterkunftgeber und eine handvoll Hallstätter, die erkannt haben, dass man umdenken muss, wenn man überleben will. Ich werde Hallstatt und Umgebung im Auge behalten und bin schon sehr gespannt, wie es sich hier weiterentwickelt.

Bist du Österreich Fan? Dann schau mal unsere anderen Beiträge an. Sicher auch etwas für Dich dabei.

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14 KOMMENTARE

  1. Hallo Marion,
    Ich persönlich habe mit Österreich noch so gar keine Erfahrungen und von Hallstatt habe ich leider auch noch nie gehört…und dein Bericht veranlasst mich auch nicht, daran so schnell etwas zu ändern. So offen und ehrlich, wie du die Probleme der Stadt ansprichst, müssen die erst einmal etwas ändern, bevor sie mich als deutsches Nordlicht als Gast erwarten könnten. Aber vielleicht hast du Recht und Corona ist auch eine Chance – vielleicht wirst du ja in ein paar Jahren einen weiteren Versuch in Hallstatt starten und berichten, was sich seit deinem letzten Besuch getan hat.

    LG

  2. Über Hallstadt habe ich erst kürzlich einen Bericht im Fernseher gesehen. Allerdings stammten die Aufnahmen noch vor Corona und ich habe mich gefragt, wie es den Menschen nun ohne die chinesischen Besucher ergeht. Hier knüpft ja dein Beitrag an und hat damit auch gleich meine Fragen geklärt.

    Liebe Grüße
    Mo

    • Der Besuch hat mich sehr nachdenklich gemacht. Nämlich, wie sehr Massentourismus abhängig macht und wie sehr ein Ort eigentlich darunter leidet, unflexibel wird und abgestumpft. Für Hallstatt und Umgebung ist Covid vielleicht sogar eine Chance. Viele liebe Grüße!
      Marion

  3. Hey,
    eine sehr schöne Reise durch eine schöne Stadt. Wenn ich dann eure Unterkunft sehen. Ein Traum. Freundlich und einladend. Und so ein netter Vermieter hat man selten. Bestimmt eine Reise wert, auch wegen den Wandern.

    LG
    Julia

  4. Meine Tochter und ich hatten in diesem Sommer zum ersten Mal Urlaub in Österreich gemacht, allerdings in der Nähe von Wien! Hallstatt war mir bis eben noch kein Begriff, sieht aber nach einem malerischen Ort mitten in den Bergen aus! Ich kenne zwar den 90er-Jahre-Standard dort nicht, aber da muss ich dir Recht geben, man erwartet für soviel Geld auch etwas mehr chic!

    Gruß Jana

  5. Hallo Marion, Hallstadt hatte ich so bislang überhaupt nicht auf dem Schirm. Das kommt jetzt erst einmal in meine Liste bei Google Maps. Danke auch für die verlinkte Unterkunft, die sieht tatsächlich gut aus. Ähnliche Erfahrungen wie ihr habe ich vor einiger Zeit auch im Harz gemacht: Da gab es auf der einen Seite Gastgeber mit Visionen und unternehmerischem Denken, auf der anderen Seite aber auch viel Einfallslosigkeit.

    Wie planst du denn eigentlich immer deine Reisen und Orte, die du besuchen möchtest? Ich persönlich nutze dafür oft Instagram und packe Fotos von interessanten Orten direkt in eine entsprechende Liste.

    • Hallo Bastian,
      Der Planer ist eigentlich mein Lebensgefährte. Er sucht oft auf secretescapes.com oder auf https://www.voyage-prive.de/login/index. Bei beiden Portalen musst du dich anmelden. Dafür bekommst du dann die für die Destination, für die du dich interessierst immer interessante Angebote. Wir haben mit beiden Portalen bisher meist Glück gehabt. Tipp: Dennoch empfiehlt sich ein Blick auf die Hotelseite. Manchmal bekommst du dort einen besseren Standard zum gleichen Preis. Booking.com untertützen wir nicht mehr, da man uns als Affiliate Partner einfach ausgesperrt hat. Obwohl die Umsätze da waren. Schaue es dir einfach mal an. Viele liebe Grüße!
      Marion

  6. Also ganz ehrlich, besondere Lust nach Hallstat zu fahren bekomme ich so ja nicht. Wir sind auch FReunde von Selbstversorgung. Und irgendwo Brötchen bekommen ist ein absolutes Muss! Hat sogar in Japan geklappt… Die Preise schrecken mich auch sehr ab, obwohl mir die Landschaft sehr gut gefällt!

    • Momentan sind die Preise für Hallstatt günstig. VOR Covid waren sie so hoch. Das ist jetzt, da die Zielgruppe weggebrochen ist, nicht mehr möglich. Wenn du heute auf die Webseite vom Grünen Baum nachsiehst, findest du moderate Angebote. Viele liebe Grüße!
      Marion

  7. Ich mag diesen Ort sehr, mich störte aber die Masse an Personen, die sich durchgeschoben hat. Ich persönlich würde den Ort nicht in Richtung Salzburg und Co. drängen, sondern den eigenen Weg bevorzugen.
    Idylle, Ruhe und einfach abseits der üblichen Wege, dort würde Hallstatt sein Heil finden, da bin ich mir sicher.

    • Ich sehe Hallstatt auch eher im Individual Segment. Die Nachbarseen bieten bereits sehr schöne Apartments an und dort ist auch die Infrastruktur gegeben. Schau mal an den Traunsee. Die Gegend ist nie in den Schlagzeilen gewesen. Hier ist der Tourismus so gestaltet, dass er mit der Umwelt verträglich ist. Und preislich ist für jeden etwas dabei. Viele AirBnBs und kleinere, aber hübsche Campingplätze, sehr gute *** – ****Hotels mit vernünftigem Standard. Wenig Luxusresorts. Freizeitgestaltung vielfältigst, See herrlich. Ein Traumort für Österreich Fans. Sowas wäre für Hallstatt und Umgebung ( es hat ja auch noch andere Orte am See) perfekt, denke ich. Viele liebe Grüße!
      Marion

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