Homeoffice-Trend – mit 3 Produkten zum Digital Nomad

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Homeoffice im Grünen mit Lafuma Campingmöbel
Homeoffice im Grünen mit Lafuma Campingmöbel
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Homeoffice Outdooroffice
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Der DGB forderte zum 1. Mai den Rechtsanspruch auf Homeoffice. Für Arbeitnehmer bedeutet das mehr Flexibilität. Arbeiten wann und wo ich will. Jeder kann also heute zum „Digital Nomad“ werden. Der Homeoffice-Arbeitsplatz kann dann auch in die Natur verlegt werden. Luxus ist die Freiheit, selbst zu entscheiden, wo ich mein Büro für den Tag eröffne. Das habe ich gleich mal ausprobiert. Hier meine Top-Tipps, was gebraucht wird, um an einem Sommertag in freier Natur zu arbeiten.

Homeoffice mal anders – mein Schreibtisch im Grünen

Wenn ich morgens aufstehe und sehe, dass uns ein schöner Tag bevorsteht, brauche ich nicht lange zu überlegen. Dann werde ich zum digitalen Nomaden. Binnen Minuten ist das Auto gepackt, um mein Homeoffice-Büro ins Grüne zu verlegen. Denn warum soll ich drinnen versauern, wenn ich auch an der frischen Luft arbeiten kann. Dafür gibt es ja schließlich Laptops und mobiles Wlan. Und dank virtueller Telefonanlage merkt man noch nicht einmal, dass ich meinen Schreibtisch gerade ins Auenland verlegt habe. Höchstens das verdächtige Vogelgezwitscher kann mich verraten. So ein Leben ist für mich Luxus pur! Und diese Sachen packe ich ein:

Schreibtisch für mein Homeoffice im Freien mit Lafuma Campingmöbeln
Laptop, Wifi, Headset, Notizbuch, Diktiergerät und Thermosflasche. Mehr brauche ich nicht in meinem Büro im Grünen.

1. Der Schreibtisch im Grünen

Der Campingsessel von Lafuma lässt sich auf ein minimales Maß zusammenklappen und ist federleicht.

Mein Schreibtisch ist aus dem Campingprogramm von Lafuma Molilier, einem französischen Spezialisten für Garten- und Campingmöbel. Gerade bei leichten Bodenunebenheiten spielt er seine Vorteile voll aus, denn jedes Bein ist einzeln höhenverstellbar. Eine eingestanzte Skala hilft bei der Orientierung. So kommt der California Campingtisch spielend mit jedem Untergrund zurecht. Dazu ein passender Klappstuhl und fertig.

Sowohl Tischbeine als auch Großteile des Stuhls sind aus Aluminium und somit angenehm leicht. Der Bezug des Stuhls fällt auch kaum ins Gewicht. Es gibt im Zubehör noch Sitzauflagen. Ich finde aber, dass man auch so recht entspannt sitzt. Und in kreativen Denkpausen im grünen Homeoffice lässt sich der Stuhl auch etwas nach hinten kippen. Dann muss man nur aufpassen, dass man nicht aus Versehen wegnickt.

Lafuma Campingsessel Bezug
Das Material des Lafuma Campingsessels ist hochwertig gearbeitet und robust. Dabei sitzt man sehr angenehm darauf.

Zum einfachen Transport gibt es vom Hersteller eine Transporttasche, die nicht nur den Tisch, sondern auch einen passenden Stuhl locker beherbergt. So lässt sich der Tisch einfach in den Kofferraum werfen, ohne dass man befürchten muss, dass er Kratzer bekommt. Und als Transportmittel vom Parkplatz zu dem auserkorenen idealen Plätzchen ist die Tasche ebenfalls ideal. Das Gesamtpaket wiegt etwas über 10 Kilo.

Transporttasche für Lafuma Campingmöbel
Die Transporttasche mit den Campingmöbeln von Lafuma passt prima in den Kofferraum des Audis.
2 Jahre Garantie auf Lafuma Produkte
Qualität made in France. Lafuma gibt 2 Jahre auf alle Produkte.

Lafuma kommt ursprünglich aus dem Campingbereich, stellt aber inzwischen auch hochwertige Loungemöbel her, die auf der Terrasse und sogar im Wohnzimmer ein gutes Bild abgeben. Lasst Euch mal inspirieren auf www.lafuma-moebel.de bzw. auf www.lafuma-mobilier-privilege.com.

2. Die Isolierflasche für einen kühlenden Schluck zwischendurch

Gerade im Sommer soll man viel trinken. Ein kühler Schluck aus der Flasche gibt Kraft für geistige Höchstleistungen in der Sommerhitze. Doch brennt die Sonne über Stunden auf Kopf und Getränk, wird das frische Nass meist lauwarm und sorgt kaum noch für Erfrischung. Nicht so mit der Themos Isolierflasche Ultralight von alfi. Die Marke Thermos war mir bislang nur bekannt als Thermoskanne auf der Kaffeetafel. Doch hier ist dem Hersteller der Spagat gelungen zu einer modernen Outdoor-Variante. Das Design ist schlank und schick. Und das matt-schwarze Lack-Finish macht auch was her. Somit eignet sich diese Thermosflasche perfekt für meinen Schreibtisch im Freien.

Laut Herstellerangaben hält die Flasche 24 Stunden kalt. Man kann es sich eigentlich gar nicht vorstellen, aber der Isolationseffekt ist phänomenal. Selbst an meinem sonnigen Bürotag mit bis zu 30 Grad im Schatten, war das Wasser noch am Nachmittag angenehm erfrischend.

Der Verschluss der Flasche hält bombensicher. Hier muss man keine Angst haben, dass sich der Inhalt der Flasche in der Aktentasche entleert – selbst wenn sie auf dem Kopf stände. Und man kann auch unmöglich ungewollt den Verschluss öffnen. Erst das Lösen der Öse und ein zusätzlicher Klick lässt den Deckel aufschnellen.

 

3. Die Sonne als Stromversorgung

Genau wie der Mensch einen Schluck Wasser braucht, will die Elektronik mit Strom versorgt werden. Das kann in freier Natur zur Herausforderung werden. Für diese Fälle hilft das GOAL ZERO Solar Recharging Kit. Das Kit besteht aus zwei kleinen Solarladeflächen und einem daran anschließbaren Akkuladegerät mit 4 Akkus, das auch als Powerbank fungiert. Das gesamte Kit ist nicht sehr schwer. Die Solar-Panele lassen sich auf etwa Din A5 zusammenfalten und somit leicht verstauen.

Für bestmögliche Resultate richtet man die Solar-Panele am besten nach der Sonne aus. So laden die Akkus optimal. Bei guter Sonneneinstrahlung schafft man es über Stunden arbeitsfähig zu bleiben. Bei gewölktem Himmel kann man sich die Ladeversuche sparen, dann muss ich nach Hause, sobald der Strom ausgeht.

Sind die Batterien in der Powerbank eingelegt und geladen, können die elektronischen Geräte per USB verbunden und aus der Powerbank gespeist werden. Alternativ lassen sich die Batterien aus der Powerbank natürlich entnehmen und gleich in eines der Geräte einsetzen.

Die Powerbank lässt sich übrigens auch über USB laden, was ganz praktisch ist für die Erstladung zu Hause oder wenn man mal irgendwo eine Steckdose findet.

Enthält Werbung durch Namensnennung.

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Kristine Hoffmann
Ich liebe es zu reisen und Neues zu entdecken. Durch meine Eltern habe ich als Kind schon in der halben Welt gelebt. Manche behaupten, es gäbe kein Land, in dem ich noch nicht war. Das stimmt nicht ganz. Ich arbeite aber daran. :) Im Moment lebe ich in Deutschland. Doch am liebsten bin ich in der Welt unterwegs. Egal ob Städtereisen, Wanderungen oder kulinarische Erlebnisse, Hauptsache es gibt etwas zu erleben, zu fotografieren und darüber zu berichten. Ansonsten bin ich vernarrt in alle Fellnasen, mache zu allem gerne ein Gedicht und für ein leckeres Stück Käsekuchen nehme ich jeden Umweg in Kauf.

4 KOMMENTARE

  1. Hallo,

    wir haben das Glück, eine tolle Terrasse und einen wunderbaren Garten zu haben – aber ich bin ehrlich, ich arbeite lieber drin wegen der Lichtverhältnisse. Aber die tollen Möbel kann man ja auch prima anderweitig nutzen! Danke für den Tipp!

    Liebe Grüße,
    Verena

  2. Hey,

    das nenne ich doch mal eine tolle Idee! Ich habe auch noch Campingstühle die recht bequem sind. Für Autoren z.B. ist das echt ideal, die können dann ihre ganze kreative Kraft in der Natur tanken! 😀

    tolle Idee!

    Lg
    Steffi

  3. Interessanter Beitrag! Also ich mag eher weniger draußen sitzen zum Arbeiten, da kann ich gar nicht effektiv arbeiten und nichts geht über einen ordentlichen Stuhl und Tisch finde ich.

    LG aus Norwegen
    Ina

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