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Infinity auf dem Weg zur Elektrifizierung. 571 PS starker Hybrid-Sportler mit Doppelhybrid-System aus der Formel 1. Der Infinity VR30-Motor (3-Liter Doppelturbo-V6-Benziner) kombiniert mit einem Energierückgewinnungs-System katapultiert den Protoyp in unter 4 Sekunden von 0-100 Km/h. Das Leistungsgewicht beträgt 235 W/Kg. Enthüllung auf dem Pariser Autosalon im Oktober 2018.

Infinity Project Black S

Black S – die oberste Hierarchiestufe

Die Bezeichnung ‘Black S’ erweitert die sportliche S-Hierarchie (silbernes, blaues und rotes S) bisheriger Serienautos von Infinity nach oben und stellt damit bei Infinity die höchste Stufe dar in Sachen Leistung, Dynamik, Aerodynamik und intelligentes Energiemanagement. Der Prototyp entstand auf Basis des Q60 “Red Sport” in gemeinsamer Entwicklungsarbeit mit dem Renault Sport Formula One Team.

Infinity Project Black S

Neuer Meilenstein bei der Elektrifizierung

“Infinity setzt einen neuen Meilenstein auf seinem Weg zur Elektrifizierung. Auf Basis der Stärke und der Erfolge der Elektroexpertise in der Renault-Nissan-Mitsubishi-Allianz präsentiert Infinity sein Project Black S, ein Hochleistungsprototyp mit F1-Technologie als Frucht intensiver Zusammenarbeit innerhalb der Allianz.”, erklärt Roland Krüer, Chairman und Global President von Infinity.

Infinity Project Black S

Doppelhybrid-Antriebssystem

Der Project Black S Prototyp setzt auf ein einzigartiges Doppelhybrid-Antriebssystem mit dem festen Ziel, alle Autos der Marke in naher Zukunft zu elektrifizieren. Dieser Hochleistungsantrieb basiert auf drei Motor-Generator-Einheiten (Motor-Genarator-Unit – MGU). Ein MGU-K (für kinetisch) gewinnt Energie aus den Bremsvorgängen zurück. Das Besondere aber sind die zwei MGU-H (für heat), welche aus der Hitze der Abgasluft Strom für die elektrischen Turbolader generieren. Damit wird Strom sowohl beim Bremsen wie beim Beschleunigen erzeugt.

Infinity Project Black S

Die Infinity-DNA

Das Project Black S widerspiegelt in klarster Weise die DNA von Infinity. Der Entwicklungsträger bringt das künstlerisch-organische Design des Q60 in Übereinstimmung mit den funktionalen Anforderungen an aerodynamische Effizienz und traktionsfördernden Anpressdruck.

Infinity Project Black S

Allianz mit Renault Sport Formula One

Dank der Zusammenarbeit mit dem Renault Sport Formula One Team hatten die Ingenieure von Infinity Zugriff auf spezialisierte Technologie, unter anderem fortgeschrittene Simulationsprogramme zur Optimierung der Aerodynamik.

Infinity Project Black S

Aerodynamik vom Feinsten

Dieses Know-how findet seinen deutlichsten Ausdruck in der Gestaltung des aus Kohlefaser gefertigten Heckflügels, geprüft und für gut befunden von den Aerodynamikspezialisten des Renault F1-Teams. Der Flügel weist ein ähnliches Profil auf wie jener, den das Renault Sport Formula One Team den ‘Monza-Flügel’ nennt. Dieser baut – für F1-Verhältnisse – vergleichsweise wenig Anpressdruck auf, um auf dem schnellen italienischen Rundkurs genügend Speed zuzulassen. Angewandt auf ein für die Straße zugelassenes Auto jedoch bietet der Heckflügel nennenswerte Downforce. Computersimulationen erlaubten die Optimierung von Form und Größe des Flügels, der nun einen fein austarierten Kompromiss zwischen Geradeauslaufstabilität und Kurvengrip erlaubt.

Infinity Project Black S

Der Infinity Project Black S Prototyp wird am 1. Oktober 2018 bei der Autoshow in Paris enthüllt.

Infinity Project Black S
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Text: Andreas Icha; Fotos: Infinity Media mit freundlicher Genehmigung

 

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Andreas Icha
Mein Name ist Andreas Icha und ich lebe in Wien. Der Auto-Virus wurde mir bereits in die Wiege gelegt - ich kann also wirklich nichts dafür. Meinen geschätzten Leserinnen und Lesern meine ErFAHRungen in Wort und Bild nahe zu bringen erfüllt mich mit großer Freude. Zahlen, Daten und Fakten zu einem Fahrzeug sind wichtig. Noch mehr Bedeutung messe ich den Emotionen und Gefühlen bei, die ich mit Vergnügen in Worte fasse. Die Marke Jaguar übt bereits seit Kindheit eine Faszination auf mich aus. Das darf ich als Vorstandsmitglied im Jaguar Daimler Sports & Touring Car club (www.jdost.at) ausleben. Die Grenzbereiche im Motorsport lerne ich beim Fahren mit meinem Schalt-Kart kennen (www.amphoraracing.wordpress.at)

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