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Mit dem Tesla im Urlaub – Balkantour

Kann man mit einem Elektroauto so richtig weit in den Urlaub fahren? Wir waren unterwegs von Slowenien, entlang der Kvarner Bucht durch Kroatien bis nach Montenegro. Was du bei einem Roadtrip durch den Balkan beachten solltest, welche Ziele wir angesteuert haben und was unser Highlight war, liest du hier.

Sag mir wo der nächste Supercharger ist – Tesla und Sizilien

Peter fährt seit einem Jahr einen Tesla Model 3 mit der Performance Edition. Wir waren bereits in Österreich, Deutschland und Ungarn damit unterwegs. Doch würden wir es mit dem Tesla auch weiter schaffen? Bereits vor einem Jahr hatten wir vorgehabt, von Wien bis nach Sizilien zu fahren. Jedoch waren die Tesla Supercharger* in Sizilien schlicht weg nicht vorhanden und die wenigen Ladestationen waren zumindest im Sommer 2021 spärlich gesät. Vor allem befanden sich die meisten Lademöglichkeiten in Hotels, die vom Standard her jetzt nicht unbedingt unserem Stil entsprachen. So haben wir unser Unternehmen mit einem Leihauto gemacht.

Doch dieses Mal wollten wir es wissen! Wie weit kommen wir mit dem Tesla durch den Balkan? 

Die Supercharger bestimmen die Etappen durch den Balkan

Für eine reibungslose Reise mit dem Tesla ist Planung alles. Die Reichweite des Elektroautos bestimmt die Etappen. Dabei kann man sehr knapp planen und mit knappen 7 % Akkuladung einen Charger ansteuern. Doch was ist, wenn dieser Charger mal defekt ist, was durchaus passieren könnte? Wie finde ich die berühmten Supercharger, die mit einer hohen Watt Anzahl das Auto möglichst schnell laden? 

Map Tesla Charger Europa
Tesla Charger Abdeckung Europa. Mehr beim anklicken.

Die Tesla App macht es leicht. Auf dieser App kannst du nicht nur alle Funktionen des Tesla überwachen und einstellen, sondern auch navigieren. Ebenso auf dem großen Display im Cockpit. Dort siehst du auch, wo dein Auto empfiehlt, stehenzubleiben um zu laden und wieviel Akku du dort noch hast. Das ist super praktisch. Das Navi führt dich von Tesla Supercharger zu Supercharger. 

Auf Charger von anderen Betreibern zurückgreifen

Manche Etappen sind in manchen Ländern aber zu lange. Es gilt also auf „Normale“ Charger auszuweichen. Diese befinden sich in guten Hotels oder an Tankstellen, Einkaufszentren und anderen Puplic Areas. Je nach Anbieter solltest du dir hier die jeweilige App herunterladen. Auf der kannst du die nächsten Charger finden und auch deine Zahlungsoptionen festlegen. Dann steht einem schnellen Aufladen nichts im Weg. Dank der gefallenen Roaming Gebühren kannst du bis auf Bosnien und Montenegro deinen Tarif am Handy nutzen. Meistens haben die Orte, an denen es Charger gibt, auch Wifi Gratis.

Tipp: In den meisten Hotels ist war das Laden sogar GRATIS. Lediglich im Kempinski in Portoroz haben wir 15 Euro für eine Vollladung zahlen müssen. Aber auch der Preis war ok, da wir mit sehr leerem Akku diese Pauschale voll ausgenützt hatten.

Erste Etappe: Wien – Portoroz mit dem Tesla

Portoroz Panorama
Schöne Hafenstadt Portoroz

Von Wien bis Slowenien ist das Laden kein Problem, es hat auf dem Weg einige Supercharger. So kamen wir mit einmal  20 Minuten Laden die 500 Kilometer schnell voran und waren in knappen 6 Stunden in der schönen Hafenstadt. Das Kempinski Hotel liegt recht zentral und hat einen Charger in der Garage. Achtung: Hier solltest du direkt bei der Buchung angeben, dass du mit dem Elektroauto anreist und den Super Charger gleich mitbuchen! 

Portoroz und Piran – what to do

In Portoroz kann man prima spazieren gehen, sich Räder ausborgen oder einfach in einem der vielen Cafés an der Promenade abhängen. Besonders großartig zum abends essen gehen ist das COB. Hier erlebst du Molekular Küche mit regionalem Flair. Ein heißer Tipp für alle Gourmets. 

Piran Städtchen mit Flair

Am besten hat mir Piran gefallen. Du kannst es zu Fuß entlang der Promenade erreichen. Ein hübscher Spaziergang. Dort hat es nette Lokale und die Altstadt ist einfach nur entzückend. In Piran gibt es viele Apartments, B&Bs und wenige, kleinere Stadthotels.  An der Mole kann man sogar Baden und das Wasser ist, trotz kleinem Hafen so glasklar, wie wir das an der slowenischen Küste ansonsten auch gewohnt sind. 

Hoteltipp: Kempinski

Hotel KempinskiDas historische Palace Hotel wurde mit viel Fingerspitzengefühl und ästhetischem Verständnis  um einen Neubau erweitert. So kommst du neben dem historischen Flair auch bezüglich Wellness auf deine Kosten. Ein schöner SPA, ein hauseigener Strand laden zum Relaxen ein. Fitnesscenter ist ebenfalls vorhanden. Die Aussicht ist sehr hübsch und die Zimmer im neuen Trackt spielen alle Stückchen. Tipp: Buche ein Superior Zimmer im neuen Trakt. Frühstück inklusive. 

Hier findest du demnächst die nächste Etappe:

Von Portoroz nach Kroatien – Der Tesla auf der Insel Krk

Mehr über den Tesla in Auto(er)fahren

 

Marion
Marionhttps://www.lifestyleluxurybrigade.com
Sie ist die Initiatorin des LSLB-Magazins. Neben ihrer Tätigkeit im Management und Entwicklung, findet sie aber immer noch Zeit, selbst über die schönen Dinge des Lebens zu schreiben. Ihr Fokus liegt auf Hotelchecks und Städtereisen, Tipps und Tricks rund um das Thema. Sie hat eine Schwäche für den afrikanischen Kontinent und begleitet den Abenteuer Redakteur, wann immer sie kann in die Weiten der afrikanischen Savannen. Zudem ist sie der richtige Ansprechpartner, wenn es um Deine Werbeschaltung geht, oder um Anfragen zu Kooperationen.

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17 Kommentare

  1. Um ehrlich zu sein, saß ich noch nie am Steuer eines Elektroautos und kenne die Sorgen nicht, ob ich noch bis zur nächsten Aufladestation komme! Aber ich denke in Zukunft wird das alles noch viel besser ausgebaut sein! Auch hier in meiner ländlichen Gegend sehe ich immer mehr Stationen! Es wird auf jeden Fall! Und wenn man dann sogar noch ab und an gratis laden kann, lohnt sich die Reise ja wirklich noch ein bisschen mehr!

    Liebe Grüße
    Jana

  2. Ich reise ja immer mit Zug und Bus – diese Art des Reisens gibt ja auch oft genug die Route vor. Man muss sich am Streckennetz und den Fahrplänen orientieren…
    Auf dem Balkan war ich viel zu wenig unterwegs, obwohl es dort etliches gäbe, was mich sehr interessieren würde.

    • Liebe Ilona,
      Da kommt was ganz Tolles und Neues auf Dich zu. Kennst du Traivelling schon? Das wird eine Plattform für Zugreisen. Du gibst dein Ziel ein und es schlägt dir Sehenswürdigkeiten auf der Strecke vor, die es Wert wären, die Zugfahrt dort zu unterbrechen. Dabei plant dir die Plattform deine ganze Reise nach Preisgünstigkeit, Nachtverbindungen usw. Eine richtig coole Sache. Leider sind die noch nicht fertig mit der Entwicklung. Aber abonniere dir schnell mal deren Newsletter. Dann wirst du informiert, sobald es los geht. Vielleicht treffen wir uns ja dann mal im Zug? https://www.traivelling.com/

  3. Das bedarf aber wirklich genauer Planung. Wir haben uns auch überlegt, auf ein E-Auto umzusteigen. Aber so wirklich überzeugt sind wir bis jetzt noch nicht. Vor allem wegen der rasant steigenden Strompreise haben wir uns letztlich doch dagegen entschieden. Dass wir dann bei jedem Urlaub zusätzlich dann noch an so viel denken müssten, war mir gar nicht klar.

    • Liebe Tina, eben nicht viel denken müssen ist die Lösung von Tesla. Sobald du einen Ort im Navi eingibst, sagt dir die App, wo die nächsten Ladestationen sind. Sind keine vermerkt, dann befindest du dich in einem noch nicht entwickelten Land, wie z.B. in der Türkei, oder auch noch auf Sizilien. In diesen Ländern wird es dann etwas aufwändiger. Hier kann man über den ADAC erfahren, welche Anbieter im jeweiligen Land sind und kann sich schon VOR dem Urlaub diese Apps gleich mal runterladen. Danach ist die Prozedur die gleiche, wie mit Tesla. Ort eingeben und die App sagt dir, wo du spätestens aufladen kannst. LG Marion

  4. Ein hochspannender Artikel für uns! Wir liebäugeln schon lange mit einem E-Auto, haben aber wegen der Reichweite bislang davon Abstand genommen. Es passte in der jetzigen Ausprägung noch nicht gut zu unserem Bewegungs-Alltag. Wir beobachten die Entwicklung aber sehr genau und haben auch schon kürzere Touren im E-Auto unternommen. Vor einem ausgewachsenen Roadtrip habe ich grad noch etwas Respekt, aber Dein Bericht macht Mut!
    Ganz liebe Grüße!

  5. Liebe Marion,

    das ist mal eine neue Art sich die Reiseroute zurecht zu legen. Doch verkehrt ist es in der Zukunft sicher nicht. Wie hast Du dich gefühlt? Denn meine größte Sorge, wenn die Tankanzeige unter 200 km Reichweite sinkt, dass ich keine Tankstelle finde. Doch bei einer E-Auto ist das ja Standard 🙂
    Ich denke bevor ich mich mit dem E-Auto ins Ausland wage würde ich mich sehr genau informieren. Aber es geht ja wunderbar, wie man an euch sieht.
    Liebe Grüße, Katja

    • Hallo Katja,
      ich musste grad so grinsen. Denn ich hatte genau das Gefühl. Mulmig wird es einem aber nur Anfangs, wenn man auf 70 km runterfährt. Dank Tesla gibt es wirklich schon ein gutes Netz an Super Chargern (hohe Wattzahl schnelles laden). Bisher habe ich es noch nicht erlebt, dass wir hätten warten müssen, oder dass die gesamte Anlage defekt gewesen wäre. Das kann sich aber ändern. Mittlerweile sehe ich immer mehr Teslas und andere Modelle auf den Straßen. In großen Ballungsgebieten kann es zu Wartezeiten kommen. Darum ist eine App für einen Alternativen Anbieter immer sicherer. Leider sind viele Anbieter jedoch nicht so schnell (50W). Das ist das eigentliche Problem. Man kann Zeit verlieren.

  6. Hi Marion,
    ja mit einem Elektroauto auf längere Reisen zu gehen benötigt ein völlig andere Art zu fahren.
    Ich finde es immer Lustig wenn Leute ohne es je einmal ausprobiert zu haben über diese Autos lästern, bedenkt man dass Autos bis vor ein paar Jahren auch keine größere Reichweite hatten als euer Tesla oder vergleichbare Elektroautos.
    Ich bin eigentlich ein großer Fan dieser Fahrzeuge, wenn diese für mich nicht so gefährlich wären.
    So ist es ein riesiges Problem für mich als Blinder dass diese nur sehr leise sind und die Geräusche die das AVAS macht teilweise nur schlecht räumlich einzuorten sind.
    LG
    Stephan von Blindfuchs.de

    • Lieber Stephan, das mit dem leise sein ist ein Bekanntes Problem, dass man zumindest in Amerika bereits gelöst hat. Hier wurde dem Tesla ein Sound eingebaut. Inwiefern das jetzt sinnvoll ist, sei dahingestellt. Für blinde Menschen sollen sie nun besser zu orten sein. Ich denke aber auch immer daran, dass man als Autofahrer den Vertrauensgrundsatz einhalten soll. D.h. langsam und vorausschauend fahren und im Zweifelsfall stehen bleiben. Bleib gesund, liebe Grüße Marion

  7. Oh das klingt ja richtig interessant. Obwohl der Teil mit der vielen Planung vorweg auch einschüchternd sein kann… aber bin schon gespannt auf die nächsten Beiträge dieses Roadtrips. 🙂

    LG,
    Vici

    • Liebe Vici,
      da hast du etwas falsch verstanden. Grundsätzlich hat es sehr viele TESLA Ladestationen in Europa. Nur in Sizilien dauert es noch. Entlang der Kvarner Bucht haben wir problemlos aufladen können. Durschnittlich dauert die Ladung für 275 km ca 15 Minuten. Das geht flott und der Bordcomputer berechnet automatisch WANN und WO du als nächstes zum laden mußt. Das erleichtert die Sache ungemein. Nur als ALTERNATIVE empfehle ich, sich auch noch eine andere Ladefirma zu suchen, damit man bei hohen Aufkommen einfach noch entspannt eine Alternative hat. Es gibt mittlerweile viele Hotels, die eigene Ladestationen haben. So selten ist das nicht mehr. Auch in der nächsten größeren Stadt stehen einige Stationen rum. Probiert es einfach mal mit einem Leihauto aus. Dann bekommt man ein besseres Gefühl dafür. Liebe Grüße, Marion

  8. Wir sind – allerdings mit Verbrenner – regelmäßig in Italien und sehen dort sehr oft Menschen, die mit Tesla und anderen E-Mobilen unterwegs sind. Wir wundern uns regelmäßig, wo sie ihre Autos laden. Denn Ladesäulen sieht man nicht so häufig wie in anderen Ländern. Auch an den Autobahnen fehlen die Tesla-Ladesäulen, die doch sonst immer so markant ins Auge stechen. Am Balkan scheint das nachdem was Du schreibst, ähnlich zu sein. Vermutlich muss man dann eben Kompromisse eingehen und entweder die Wahl des Hotels vom Auto abhängig machen oder eben irgendwo Zeit investieren und fremd & länger laden. Bin gespannt auf weitere Berichte dieser Art – mein Mann liebäugelt ja auch mit so einem E-Mobil und ich stell mir da auch oft die Frage, wie wir damit in Südeuropa wohl zurecht kommen würden. LG Grit

    • Auch am Balkan hat es ausreichend Tesla Power Stationen. Mir ging es nur darum, dass eben diese einfach schneller sind, als die anderen Stationen auf den Tankstellen. Wenn keine Tesla Station in der Nähe war, haben wir eben über Nacht im Hotel geladen. Preislich sogar manchmal günstiger. Unser Tesla hat eine Reichweite von bis zu 570 Km. Je nachdem wie schnell man fährt. Wir haben meist nach ca 350 km wieder aufgeladen. Alles kein Problem. Nur – eine Alternative zu Tesla Super Charger zu haben ist immer gut. Noch geht es moderat bei den Ladestationen zu. Aber das kann sich ändern. Infos über Ladestationen findest du sowieso im Bordcomputer, sobald du eine Navigation beginnst. Viele Hotels haben bereits eine eigene Station ODER eine Steckdose. Denn du kannst den Tesla auch mit einem Adapter an eine ganz normale Steckdose stecken. Nur dauert dann das Laden eben etwas länger (z:B. über Nacht)

  9. Also ich muss gestehen, ich hätte nocht geglaubt, dass man mit einem eAuto wirklich weit kommt. Leider haben wir zu Hause und auch auf der Arbeit keine Moglichkeit zum Laden. Sonst würden wir tatsächlich auch mal über ein eAuto nachdenken. Aber dass man für gefühlt jede Ladesäule eine eigene App braucht schreckt mich doch auch etwas ab. Vielleicht wäre ein eAuto leihen und ausprobieren mal einen Versuch wert.

    • Du kannst den Tesla auch über eine ganz normale Steckdose aufladen. In deiner Nähe steht bestimmt einer der schnellen Tesla Power Charger. Hier lädt man in 15-20 Minuten den Akku auf 80%. Was dann wieder gute 300 km reicht. Oft stehen die in Einkaufszentren. Dort kannst du in Ruhe einkaufen und der Wagen lädt inzwischen. Eine eigene Station zuhause zu haben, ist oft nicht mehr notwendig. Im Büro ist es oft in den Tiefgaragen der Fall, dass du hier ebenfalls ein E-Auto ansteckst und lädst, während du im Büro arbeitest. Wir haben unsere Ladestation in der Garage bisher 3 -4 mal genutzt. in 18 Monaten. Du siehst, es ist wirklich nicht unbedingt notwendig. Achte nur beim konfigurieren eines Tesla, dass du den stärkeren Akku kaufst. Das ist bei vielen Modellen eine Variante zu anderen, eher unnötigen Ausstattungen (siehe Peters Wahn, den schnellsten Tesla zu kaufen ;-))) ).
      Tipp: Vor dem Kauf mal ’ne Weile ausprobieren. Einen Tesla kannst du auch mal mieten /Probefahren über mehrere Tage.

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