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Gewinnspiel: Automobil-Design hautnah erlebt. 27. September 2018 bis 10. Februar 2019 im Kunstpalast in Düsseldorf. 30 Ikonen der automobilen Design- und Technik-Geschichte gekonnt in Szene gesetzt. Sportwagen mit Kultstatus und unbekannte Schmuckstücke. Und Du kannst Eintrittskarten und edle Kataloge gewinnen! Details am Ende dieses Artikels.

Sportwagendesign trifft Kunst

Eine Ausstellung, die mehr als nur das ‚zur Schau stellen’ von fahrbaren Untersätzen bietet. Damit ist es das erste europäische Kunstmuseum, das Automobile zeigt. 30 herausragende Sportwagen der 1950er bis 1970er Jahre stehen im Mittelpunkt. Dieser Zeitraum zeichnet sich im Automobil-Design durch große Formenvielfalt aus. Die Schau ist eine Darbietung von Sportautos, die nicht nur Design-Maßstäbe setzen, sondern auch zu den Ikonen der Design- und Technikgeschichte zu zählen sind.

PS Ich liebe Dich Sportwagen Ausstellung Kunstpalast Düsseldorf
Nachtaufnahme Museum Kunstpalast, Foto: Stefan Arendt, Medienzentrum Rheinland

„In unserer Ausstellung steht der ästhetische Blick auf die Fahrzeuge im Mittelpunkt“, bemerkt Felix Krämer, Generaldirektor Kunstpalast. „Diese Ausstellung betont die gestalterische Qualität der Autos, dem wichtigsten Designobjekt des 20. Jahrhunderts. Zudem machen wir mit diesem ungewöhnlichen Projekt auf einen wichtigen Sammlungsbereich unseres Museums aufmerksam, der in den letzten Jahren wenig Beachtung gefunden hat, das Design.“

Drei bedeutende Jahrzehnte im Sportwagenbau – 1950er bis 1970er Jahre

Die Ausstellung konzentriert sich auf drei bedeutende Jahrzehnte innerhalb der Sportwagen-Entwicklung und behandelt Themen wie Rennsport, Prototypen und Luxusfahrzeuge. Gezeigt werden die formalästhetischen Höhepunkte der Automobilgestaltung, zu der – allen voran – italienische sowie britische und deutsche Autobauer und Designer mit ihren technischen Innovationen und bis heute faszinierenden Formgebungen beitrugen. Manche Entwerfer und Karosseriebauer schufen ihre Modelle ohne Zeichnung oder Baupläne direkt aus der Hand. In den Manufakturen wurden Sportwagen lediglich in begrenzter Stückzahl bzw. in Kleinserien gefertigt.

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Porsche 356 Design, Konstruktion, Leitung Erwin Komenda (1904–1966) Baujahr 1952, Produktionszeitraum 1948–1965 Produktionszahl 1952: 959 Fahrzeuge 1,3 Liter Hubraum, 4 Zylinder, 44 PS, Vmax 140 km/h Hersteller: Dr. Ing. h.c. F. Porsche KG, Stuttgart Leihgeber: Autostadt GmbH

„Als Gestaltungsprinzipien galten oft die künstlerischen Maßstäbe des Goldenen Schnitts“, betont die Kuratorin Barbara Til, Leiterin Skulptur und Angewandte Kunst im Kunstpalast. „So zum Beispiel beim Porsche 356 und 911 oder in den harmonischen Proportionen der von Battista ,Pinin‘ Farina entworfenen Sportwagen. Damit wird eine Gestaltungsebene erreicht, die das rein Handwerkliche deutlich überschreitet und die fließenden Übergänge von Kunsthandwerk zur Kunst miteinschließt. Jedes der aus- gestellten Autos ist mit seiner Einheit von Form, Technik, Design und Emotionen als synästhetische Skulptur wahrnehmbar.“

„Jedes der Autos im Kunstpalast ist bereits für sich gesehen ein Wahrnehmungsereignis, überzeugt durch großartiges Styling, meist ungewöhnliche Farbe und beeindruckende Eleganz. Dazu kommt noch ein hoher Individualisierungsgrad: fast jedes hat eine Be- sonderheit oder eine spezielle Geschichte. Zudem zeigen wir nicht nur ‚High-End-Autos‘, sondern auch ,die‘ Poster-Cars der Siebziger wie Ferrari Daytona und Lamborghini Countach“, so Kurator Dieter Castenow.

Sportwagen-Skulpturen audiovisuell untermalt

Das Spektrum der wie Skulpturen auf Sockeln präsentierten Sportwagen reicht vom erstmals 1946 hergestellten Cisitalia bis hin zu dem 1974 bis 1990 produzierten Lamborghini Countach.

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Cisitalia 202 SC Berlinetta Designer Battista Pininfarina (1893–1966) Baujahr 1948, Produktionszeitraum 1946–1952 Produktionszahl: ca. 170 Fahrzeuge 1,1 Liter Hubraum, 4 Zylinder, 70 PS, Vmax 160 km/h Hersteller: Compagnia Industriale Sportiva Italiana S.p.A., Turin Leihgeber: Tjeerd van den Berg, Niederlande

Der Besucher findet in beiden Ausstellungssälen Medienstationen, die Informationen zu den Designern, deren Entwürfen, aber auch historisches Film- und Bildmaterial sowie Einspielungen von Motorensounds bieten.

Stilbildende Schöpfungen inspirieren Ferrari

Das älteste Exponat der Ausstellung ist ein Cisitalia aus den späten 1940er Jahren, dessen klare und schlichte Formensprache stilbildend für das ästhetische Erscheinungsbild vieler der in den Folgejahren entwickelten Sportwagen wurde.

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Ferrari 166 MM Barchetta Design Carrozzeria Fantuzzi (1906-1986) Baujahr 1953, Produktionszeitraum 1948–1953 Produktionszahl: ca. 46 Fahrzeuge 2 Liter Hubraum, 12 Zylinder, 160 PS, Vmax 200 km/h Hersteller: Auto Avio Costruzioni Ferrari, Maranello Leihgeber: Privatsammlung

Ferrari 166 MM oder Aston Martin Zagato geben ebenso wie die von Erwin Komenda und Ferdinand Alexander Porsche entworfenen Porsche-Fahrzeuge davon ein Zeugnis.

Futuristischer Alfa Romeo als Vorbild

Der futuristisch aussehende Alfa Romeo Giulietta SS Prototipo wiederum wurde mit seiner Kombination aus langer Haube mit heruntergezogener Front und weit auslaufendem Heck zum gestalterischen Vorbild für andere Sportwagen – nicht zuletzt für den Jaguar E-Type, den sogar Enzo Ferrari als das schönste Auto der Welt bezeichnete.

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Jaguar E-Type Coupé, Vorführwagen, Genfer Automobilsalon 1961 Designer William Lyons (1901–1985), Malcom Sayer (1916–1970) Baujahr 1961, Produktionszeitraum 1961–1974 Produktionszahl: 7.670 Fahrzeuge 3,8 Liter Hubraum, 6 Zylinder, 265 PS, Vmax 240 km/h Hersteller: Jaguar Cars Ltd., Coventry Leihgeber: Dr. Christian J. Jenny, Thalwil, Schweiz

Ästhetische Cockpitgestaltung im Ferrari

Auch dem Innenraum galt zunehmend die Aufmerksamkeit der Designer. So beeindruckt der Ferrari 250 GT California Spyder neben seiner klassischen Linienführung durch die ästhetische Cockpitgestaltung.

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Ferrari 250 GT California Spyder Designer Sergio Scaglietti (1920–2011), Battista Pininfarina (1893–1966) Baujahr 1960, Produktionszeitraum 1957–1962 Produktionszahl: ca. 104 Fahrzeuge 3 Liter Hubraum, 12 Zylinder, 240 PS, Vmax 240 km/h Hersteller: Auto Avio Costruzioni Ferrari, Maranello Leihgeber: Privatsammlung

Extravagante Flügeltür-Mercedes-Benz

Zu den weiteren Highlights dieses Ausstellungsbereichs zählen der in zwei farblichen Variationen präsentierte Mercedes-Benz 300 SL, der mit seinen Flügeltüren großes Aufsehen erregte.

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Mercedes-Benz 300 SL Coupé Designer Friedrich Geiger (1907–1996), Karl Wilfert (1907–1976) Baujahr 1954, Produktionszeitraum 1954–1963 Produktionszahl Bordeauxrot: 15, insgesamt 1.400 Fahrzeuge 3 Liter Hubraum, 6 Zylinder, 215 PS, Vmax 225 km/h Hersteller: Daimler-Benz AG, Stuttgart Leihgeber: Daimler AG, Archive & Fahrzeugsammlung Mercedes-Benz Classic

Flach, geometrisch und kantig

Der zweite Ausstellungssaal widmet sich den in den Folgejahren im Sportwagen-Design auftretenden Veränderungen. Hin zu einer zunehmend flachen, geometrischen und kantigen Formensprache. Bei vielen Sportwagen fielen der Fahrzeuggrill und damit dessen emblematische Bedeutung für Design und Marke weg. Scheinwerfer verschmolzen mit der Motorhaube und zeigten als Dreh- und Klappscheinwerfer, wie bei dem aus Japan kommenden Toyota 2000 GT, eine neuartige ästhetische Gestaltungs-Komponente.

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Toyota 2000 GT Designer Satoru Nozaki Baujahr 1967, Produktionszeitraum 1967–1970 Produktionszahl: 351 Fahrzeuge 2 Liter Hubraum, 6 Zylinder, 150 PS, Vmax 193 km/h Hersteller: Toyota Motor Corporation, Toyota Leihgeber: Toyota Deutschland GmbH

Spektakuläre 60er- und 70er-Jahre

Zu den spektakulären Sportwagen der späten 1960er und 1970er Jahren gehören der De Tomaso Mangusta, der Lamborghini Miura und der Lancia Stratos HF.

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De Tomaso Mangusta Designer Alejandro de Tomaso (1928–2003), Giorgetto Giugiaro (*1938) Baujahr 1967, Produktionszeitraum 1967–1971 Produktionszahl: 400 Fahrzeuge 4,7 Liter Hubraum, 8 Zylinder, 305 PS, Vmax 245 km/h Hersteller: De Tomaso Modena S.p.A. Leihgeber: Restauration Ferdinand P GmbH, Willich

Der De Tomaso mit Flügelhauben und einem hinter der Fahrerkabine befindlichen Motorraum. Der Lamborghini gilt als Vorreiter der Keilform, ebenso wie der in seiner Grundform als Doppelkeil angelegte. Diese spektakulären Sportwagen vermitteln eine starke skulpturale Präsenz.

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Lamborghini Miura S Serie II Designer Marcello Gandini (*1938) Baujahr 1970, Produktionszeitraum 1966–1973 Produktionszahl: 140 Fahrzeuge 3,9 Liter Hubraum, 12 Zylinder, 370 PS, Vmax 280 km/h Hersteller: Automobili Ferruccio Lamborghini, Sant’Agata Bolognese Leihgeber: Privatsammlung

Countach der Kanten-Höhepunkt

Der Wandel vom Anthropomorphen zum Geometrischen fand schließlich im extrem kantigen Design und der besonders flachen Silhouette des Lamborghini Countach seinen Höhepunkt.

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Lamborghini Countach 5000 QV Designer Marcello Gandini (*1938) Baujahr 1986, Produktionszeitraum 1974–1990 Produktionszahl: 610 Fahrzeuge 5,2 Liter Hubraum, 12 Zylinder, 455 PS, Vmax 300 km/h Hersteller: Nuova Automobili Ferruccio Lamborghini SpA, Sant’Agata Bolognese Leihgeber: Privatsammlung

Unbekannt, selten und außergewöhnlich

Neben den vielen mit Kultstatus versehenen Sportwagen stellt die Ausstellung auch unbekanntere Modelle vor. Zu ihnen gehören der in elegantem Design und aufwändiger Handarbeit in Frankreich gefertigte Facel Vega II, der außergewöhnliche italienische Straßen-Renn-Sportwagen Bizzarrini GT Strada 5300, der seltene Werksprototyp BMW 507 und auch der Mercedes-Benz C111.

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Bizzarrini GT Strada 5300 Designer Giotto Bizzarrini (*1926) Baujahr 1968, Produktionszeitraum 1964–1968 Produktionszahl: ca. 120 Fahrzeuge 5,4 Liter Hubraum, 8 Zylinder, 370 PS, Vmax 280 km/h Hersteller: Automobili Bizzarrini S.p.A., Livorno Leihgeber: SCUDERIA TREDICI MONACI

Organisatorisches am Schluss

Die Ausstellung wird von 27. September 2018 bis 10. Februar 2019 zugängig sein.

Der Eintritt kostet für Vollzahler 14,- Euro – Ermäßigungen sind ebenfalls möglich (Kinder, Jugendlichen, etc.). Ein 70minütiger Audioguide (deutsch und englisch) steht gegen eine geringe Gebühr zur Verfügung. Kinder erhalten kostenfrei ein Begleitheft zum Entdecken und Zeichnen.

Über den gesamten Zeitraum verteilt bietet das Museum ein abwechslungsreiches Begleitprogramm wie z.B. öffentliche Führungen, Themenführungen, Familienprogramme, Filmabende, u.v.m.

Detaillierte Informationen der Ausstellung finden Sie im Internet unter www.smkp.de

Ein Dankeschön

Die Kuratoren der Ausstellung sind Barbara Til, Leiterin Skulptur und Angewandte Kunst, Kunstpalast, und Dieter Castenow. Ihnen ist für diese Inszenierung zu danken, die glaubhaft den Spagat zwischen hoher Kunst und klassischem Automobil schafft.

Zum Nachlesen

Zur Ausstellung erscheint im Hirmer Verlag ein ca. 180 Seiten und 100 Abbildungen umfassender Katalog in deutscher und englischer Sprache. Die Texte stammen von Christopher Butt, Markus Caspers, Felix Krämer, Niklas Maak, Barbara Til mit Dieter Castenow und Paolo Tumminelli. Das Werk wird im Museum zum Preis von 29,80 Euro angeboten.

PS Ich liebe Dich Sportwagen Ausstellung Kunstpalast DüsseldorfGewinnspiel

Wir haben 5 x 2 Eintrittskaren und 3 Kataloge
zur Verlosung erhalten.

Wie kannst Du gewinnen?

Ganz einfach. Entweder du teilst diesen Beitrag auf Facebook mit dem Hashtag #PSkunstpalast und begründest, warum Du unbedingt gewinnen willst. Vergiss nicht, das Post öffentlich zu posten.

Oder du kommentierst hier auf der Seite gleich unten in den Kommentaren, warum wir Dir die Karten, oder vielleicht sogar einen dieser wunderschönen Kataloge mit hochwertigen Abbildungen der Sportwägen schenken sollten.

Natürlich kannst du auch direkt von unserer Facebookseite teilen, oder kommentieren.

Nur eines nicht vergessen: #PSkunstpalast erwähnen.

Das Gewinnspiel endet am 30. September 2018 um 00:00 Uhr.

Die Gewinner werden von uns schriftlich, per angegebener Mailadresse  ( Website) oder per Persönlicher Nachricht auf Facebook verständigt.

Rechtliches: Diese Gewinnpromotion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in Zusammenarbeit mit unserem Kooperationspartner Kunstpalast Düsseldorf ausgeführt. Gewinner werden per Los ermittelt. Der Rechtsweg gilt als ausgeschlossen. 
DSVGO: Mit Deiner Teilnahme an unserem Gewinnspiel werden Deine Daten auf dieser Seite gespeichert.  

 

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Text: Andreas Icha, Fotos: Stiftung Museum Kunstpalast mit freundlicher Genehmigung

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Andreas Icha
Mein Name ist Andreas Icha und ich lebe in Wien. Als Key Account Manager in der IT (Informationstechnologie) betreue und berate ich einen ausgewählten Kundenkreis (www.r-solution.at). Kontakt: andreas.icha (at) r-solution.at. Journalistisches Schreiben fasziniert mich schon seit langem – vor allem alle Themen rund um Auto/Motor/Mobilität. Meine großen Vorbilder sind die Redakteure der Autorevue. Stories mit (Wort-)Witz und hohem Informationsgehalt. Schon seit meiner Kindheit gilt meine Bewunderung den britischen Fahrzeugen von Jaguar. Als Mitglied des Vorstandes des ‚Jaguar Daimler Owners Sports & Touring Car Clubs‘ JDOST (www.jdost.at) gestalte ich die Club-Aktivitäten aktiv mit. Kontakt: andreas (at) jdost.at Gemeinsam mit meiner Lebensgefährtin, Mag. Eva Maria Plachy, leite ich das ‚amphora – Institut für persönliches Wachstum‘ (www.amphora.at). In diesem Rahmen gebe ich als Mentaltrainer, Seminarleiter und Trommellehrer mein Wissen weiter. Kontakt: a.icha (at) amphora.at Eine weitere Leidenschaft ist meine Zuneigung zu motorisierten Gefährten. Aus diesem Titel heraus habe ich gemeinsam mit meinem Freund Josef Schwarz die Plattform ‚APE-Marketing‘ (www.ape-marketing.at) gegründet – für Liebhaber der italienischen Kultfahrzeuge APE von Piaggio. Kontakt: a.icha (at) ape-marketing.at Um die Grenzbereiche im Motorsport kennen zu lernen verbringe ich einige Zeit im Jahr mit meinem Renn-Kart am Pannoniaring (www.amphoraracing.wordpress.at).

22 KOMMENTARE

  1. Weil ich als Nicht-Automobilist und leidenschaftlicher Radfahrer endlich einmal der Faszination Sportwagen auf den Grund gehen möchte. Und dann würde ich den Katalog anschließend meinem Nachbarn schenken, der mit verbundenen Augen einen Porsche auseinandernehmen und wieder zusammen bauen kann. Weil ihm das der Opa beigebracht hat…

  2. Ich würde gerne gewinnen, weil ich mich, genauso wie der Stil der Autos, in den letzten 50 Jahren derart verändert habe und mir diese Autos eine Art von Kindheitserinnerungen geben.
    Diese Autos haben noch Charakter und waren mehr als nur Fortbewegungsmittel. Ich bin gespannt, wie sie im Rahmen dieser Ausstellung wirken.

  3. Mein Mann liebt Autos dieser Epoche und auch ich lasse mich immer wieder gerne von seiner Begeisterung anstecken. Mit den Karten würde ich ihn gerne überraschen und uns beiden einen tollen Tag in Düsseldorf bescheren.
    #PSkunstpalast

  4. Seit der Entbindung meiner Tochter kommen mein Bruder und ich kaum noch dazu einen Bruder Schwester Tag zu machen sowie vorher.
    Er liebt Sportwagen und schnelle Autos und ich bin jedesmal davon erstaunt wie viel er darüber weis und mit welcher begeisterung er mir davon erzählt.
    Mit dem Gewinn hätten wir die perfekte Gelegenheit um einen Bruder Schwester Tag zu machen. selbst wenn er nicht wirklich zeit hätte würde er sich das auf gar keinen Fall entgehen lassen. Eher würde er sterben

  5. Liebe Marion,

    mein Mann ist ein großer Oldtimer Freak und bastelt schon seit Jahren in unserer Garage an Liebhaberschätzchen herum. Zur Zeit hat er einen Fiat 124 Spider unter seinen Fittichen und schwärmt ständig von diesem tollen Auto. Sehr gerne würde ich mit meinem Mann in den Kunstpalast nach Düsseldorf. Wir wohnen nur 50 km weg und ich hätte mal wieder ein gutes Argument, um ihn aus seiner „Garage“ herauszulocken 🙂

    Viele Grüße Anke

  6. Ich würde das Gewinnspiel gerne gewinnen um meinem Freund, der zurzeit echt mal eine Aufmunterung gebrauchen könnte, eine Freude zu machen. Zudem haben wir beide ein gemeinsames Interessa an Autos, insbesondere Sportwagen. Deshalb ware der Gewinn echt schön!

  7. Ich würde mir diese wunderschöne Sportwagen-Ausstellung so gerne ansehen, da diese Fahrzeuge einfach ein Traum sind. Leider wird so etwas wunderschönes nicht mehr gebaut. Das Faible für schöne Autos liegt seit Generationen in unserer Familie, leider mangelt es uns am nötigen Geld zur Anschaffung.. doch das Anschauen ist schon so wunderschön, das mein Herz vor Freude hüpft! <3

  8. Liebe Freunde,
    gerne möchte ich Karten und einen dieser wunderschönen Kataloge mit hochwertigen Abbildungen der Sportwägen gewinnen.
    Warum?
    – weil ich ein Autoenthusiast seit meiner frühesten Kindheit bin (und als Kind nur einen BMW wollte)
    – weil ich die österreichische Autorevue seit der ersten Ausgabe (01/1965) lückenlos bis heute habe (mit wunderbaren Geschichten von früher)
    – weil ich mit meinem lieben Freund Andreas Icha die APE-Marketing Plattform gegründet habe
    – weil ich mit demselben mit einer APE TM vom Werk in Pontedera nach Wien gefahren bin (in 8 Tagen)
    – weil ich mit einer APE TM am höchsten Berg in Österreich war (Grossglockner)
    – weil ich mit einer APE Calessino 1 Woche lang um die Kärntner Seen tourte
    – weil ich mit meinem Nachbarn mit seinen wunderbaren Bugattis, Typ 44 und 43 bei verschiedenen Bugatti Veranstaltung bisher teilgenommen habe
    – weil ich ein Cabrio freak bin und ein wunderbares fast 20jähriges Fahrzeug habe
    – weil ich Rolls Royce als die beste Automarke sehe (würde ich ausschliesslich fahren, wenn möglich)
    – weil ich die Marke Jaguar super finde und schon viele tolle Stunden damit verbrachte (Danke Andreas!)
    – weil ich die Schlumpf-Collection in Mulouse super finde (u.a. mit über 160 Bugattis)
    – weil ich den Fiat Multipla als das hässlichste Auto der Welt finde
    – weil ich die Liste noch weiter fortsetzen könnte …. 🙂

    Würde mich sehr freuen wenn ich unter den Gewinner bin!

    liebe Grüsse aus Tulln
    Josef

  9. Ui damit würde ich zu gerne meinen Mann und meinen Sohn überraschen! Die beiden würden sich riesig freuen die Austellung besuchen zu dürfen! Liebe Grüße

  10. Ich möchte die Karten gewinnen weil mich das Phänomen Autos schon immer unter mehreren Aspekten interessierte: als technische Meisterleistung, als ästhetisches Phänomen, als Spiegel des Zeitgeistes der Gesellschaft.

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