Gut geplante Fernreisen – eine Checkliste für jeden Globetrotter

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Checkliste Reisetipps
Reisetipps für Globetrotter

Unsere Inputs für Ihre Reiseplanung

Koffer Checkliste Budgetplaner und viele gute Tipps

„Das Leben ist das, was passiert, während man Pläne macht,…“

… heißt es so schön. Natürlich kann man im Leben nicht immer alles Planen und bei Fernreisen und Abenteuer Reisen schon gar nicht.

Aber man kann mit einer Checkliste gewisse Eventualitäten schon im Vorfeld ausschließen, bzw. Lösungen schon parat haben, falls mal was nicht klappt, oder man in eine blöde Situation gerät.

Und jede Checkliste ist immer unvollständig. An irgendwas hat man garantiert nicht gedacht, oder erst entdeckt, als man schon mitten drin ist, im Schlamassel.
Zumindest für die „Neulinge“ im Thema Individualreisen kann aber unsere Liste zumindest eine Anregung sein oder vielleicht schon erste Fragen gleich beantworten
Hier sind unsere Tipps für ein sicheres und entspanntes Reisen in fernen Ländern:

Das Reiseziel wählen

Checkliste PRO und CONTRA

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Hierbei wäre zu beachten, WAS will ich erleben, Was mag ich überhaupt nicht, komme ich mit der Kultur überhaupt klar?

Wo liegt das Land genau. Nicht lachen ich kenne jemand der war über 24 Stunden Flugzeit nach Australien entsetzt, als er am Vorabend sein Ticket mal genauer studierte.

Sie reisen mit Partner und oder Kindern? Beziehen Sie bei der Wahl des Reiseziels alle Wünsche mit ein. Er mag Berge, Sie mag Strände. Finden sie einen Konsens. Suchen sie eine Destination, die beides bietet. Gibt es nicht? Dann suchen sie Alternativen, mit der alle Leben können. Es gibt nichts Schlimmeres als einen grantigen Partner/Kinder im Urlaub.

Beim Reiseziel wählen hat man unendlich viele Quellen für die Recherche. Websiten, Reiseanbieter, Blogger – die halbe Welt schreibt über Reisen. Ich empfehle jedoch immer auch Bekannte, die bereits in dem Land waren zu befragen.

Erkundigen sich bei ihrem Auswärtigen Amt über aktuelle Reisewarnungen. Aber lassen Sie sich auch nicht gleich völlig abschrecken. Der gesunde Menschenverstand wird ihnen beistehen bei der Frage: „Soll ich oder soll ich nicht“

Reisewarnungen der verschiedenen Länder:

Österreich

Deutschland

Schweiz

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Reisebudget richtig ermitteln

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Es gibt nichts Schlimmeres als das Reisebudget falsch zu planen. Wie oft habe ich Reisende beobachtet, die mit herunter gezogenen Mundwinkeln, anderen beim „Spass haben“ zusehen mussten. Gerade mit Kindern muss klar sein, dass am Urlaubsort so manche Kostenfalle lauert. Der Kite Kurs war nicht eingeplant, der  spontane Tauchgang reißt ein Loch in die Reisekasse.

Planen sie solche Unbekannten mit ein. Planen sie ausreichend Taschengeld ein. Eine durchschnittliche Familie hat ca 33.33 Euro/ Tag zur Verfügung, egal ob sie jetzt zuhause sind, oder im Urlaub. Das mag ein feines Budget für Afrika oder Thailand, oder für einen Campingurlaub sein. Aber an der französischen Côte Azur kriegt man Probleme. Eine nette Idee ist das gute alte Urlaubs-Sparschwein. Geld weglegen, wann immer es möglich ist.

Wägen sie das Urlaubsziel ab. Kenia ist schön. Aber ohne sich eine Safari leisten zu können, wird es nach einer Woche am Strand, recht fad.
Dann lieber nach Mauritius, wo am Strand und in  den Lokalen der Bär steppt und mit den Kindern in den Casela Tierpark. Denn da kann man auch erste Safari Erfahrung machen.

Passen sie Reise ihrem Budget an und nicht umgekehrt. Ich fand einen einfachen aber meiner Meinung nach sehr vernünftigen Reisebudget Rechner. Auf folgender Seite kann man diesen gratis herunterladen. Man muss sich nur kurz registrieren.

Kidsaway.de 

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Vorsicht bei Billigangeboten

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Am bequemsten geht es natürlich über einen Reiseveranstalter. Jedoch ist hier Vorsicht geboten! Die Billigketten verfrachten einen manchmal gerne bei Rundreisen in Hotels die sie mit drei*** Sternchen betiteln. Bedenken sie das ist 3***Sterne Standard im Zielland. Gerade bei Reisen nach Indien oder Ost Afrika sollten sie hier genau recherchieren und sich die Hotelseiten auch einmal gesondert im Netz heraussuchen.

Dafür sind diese Reisen aber auch günstiger.

Ein Reisebüro mit Spezialgebiet ihres Reiseziels ist hier, unserer Meinung nach, besser. Vor allem, wenn ihnen vielleicht ihre erste wirkliche Fernreise gerade bevorsteht. Diese Agenturen haben im Zielland versierte Ansprechpartner und Kooperationen die sie individuell betreuen. Sie können hier auch in kleinsten Gruppen reisen oder sogar einfach nur zu Zweit mit einem Guide. Natürlich schlägt sich so etwas auf die Kosten nieder. Aber bedenken sie – es ist eine „once in a lifetime“ Reise – sollte die nicht unvergesslich schön sein?

Rundreisen Angebote

Hier sollte man bei der Auswahl genau schauen. Meistens sind diese nach dem Motto „So viel wie möglich fürs Geld“ aufgebaut. Studieren sie den Reiseverlauf genau. Ellenlange Fahrten, späte Ankünfte und frühe Aufbrüche mit kurzen Nächten können eine Rundreise zur Tortur machen! Weniger ist mehr. Bestimmen lieber Sie den Rhythmus und buchen das bei einem Individual Anbieter. Grundsätzlich empfehlen wir, nach aufregenden Tagen auf Tour, ein „Chill out“ irgendwo an einem schönen Platz für 2 – 3 Nächte.

Reiserücktrittversicherung

So eine Fernreise ist nicht billig. Sichern sie sich ab auf das Unwahrscheinliche, dass sie die Reise nicht antreten können. Dieses Geld ist immer gut investiert. Flüge sollten umbuchbar sein und Pauschalreisen immer mit Rücktrittsversicherung buchen.

Der Mietwagen – wunderbar für Road-Trips und Individualisten

Egal ob es ein tolles Wohnmobil oder ein flotter Fiat ist, den Sie im Urlaub mieten.Oder auch der Roller in Griechenland. Sparen sie nicht am Versicherungsschutz. Lesen sie die Verträge genau. Vertrag nicht zumindest in englisch übersetzt – Finger weg.

Verlangen sie Vollkaskoschutz. Sparen sie bitte nicht an der falschen Ecke. Ein Kratzer, der nicht mal ihre Schuld war, kann in manchen Ländern teuer werden. Die Firmen Hertz und Co sind in fast allen Ländern vorhanden. Vermeiden sie dubiose Autovermieter. Wenn möglich, buchen sie den Wagen gleich mit der Reise gemeinsam.

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Bargeld Kreditkarten Travellerchecks

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Es macht in vielen Destinationen Sinn, Dollars mitzunehmen. Der Dollar ist in vielen Ländern eine alternative zur Landeswährung. Nicht überall werden alle Kreditkarten gern genommen.
Mit Visa habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. In der USA ist die AMEX beliebter. Diners oder Master Card reichen für Europa aus. Reden sie mit Ihrer Bank ob Sie nicht vielleicht eine Karte für diese Reise bestellen und danach wieder kündigen. Oftmals haben AMEX oder VISA Angebote Gebührenbefreiung für ein Jahr. Der höhere Kreditrahmen wirkt beruhigend.

Etwas aus der Mode gekommen, sind die guten alten Reisechecks. Dabei haben sie durchaus ihre Vorteile. Sie können unter Umständen Wechselkurse sichern, sie unbegrenzt gültig. Bei Verlust, kann per Notrufnummer innerhalb von kürzester Zeit Ersatz angefordert werden. Teilweise sind sie auch günstiger als die Kreditkarten mit ihren Gebühren. Und – sie reisen anonym.

Nachteile:

Die Anzahl der Akzeptanz für Reiseschecks ist in den vergangenen Jahren zurückgegangen.
In den USA und einigen anderen Überseeländern werden Sie mit Traveller Checks sicherlich gut zurechtkommen. Auf Hawaii sind die Schecks sogar beliebt. Und als Notfall-Bargeldreserve sind sie sogar empfehlenswert.

Für Reisen innerhalb Europa haben Reiseschecks fast ausgedient. Hier gibt es auch nur noch wenige Akzeptanzstellen.

Reiseschecks werden immer im Voraus gekauft und bezahlt. Bei vielen Kreditkarten haben Sie ein zinsfreies Zahlungsziel. Diese sind somit liquiditätsschonender.
Sollten Sie von den Konditionen eine der besten Kreditkarten haben, wird der Reisescheck für Sie die teurere Variante des Bezahlens auf Reisen sein.

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Gesundheitliche Fragen

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Nicht alle Reisen eigenen sich für alle Menschen. Klären sie mit ihrem Hausarzt ab, inwieweit sie für so eine Reise überhaupt belastbar sind. Leiden sie unter Diabetes oder Bluthochdruck nehmen sie ausreichend Medikamente mit. Eine kleine Kühltasche für das Insulin werden sie unbedingt brauchen.

Welche Krankheiten herrschen in diesem Land? Wie kann ich mich schützen.

Hier hilft ihnen das Tropeninstitut professionell weiter. Impfungen sind nicht billig. Dafür halten die meisten davon einige Jahre. Impfungen brauchen ihre Zeit. Oft muss man dreimal Impfen gehen damit der Schutz wirkt. Planen sie diese Zeit unbedingt ein und gehen sie rechtzeitig impfen.

Je nach Urlaubsziel sind die Empfehlungen immer unterschiedlich. Grundsätzlich sollten sie jedoch eine wirksame Tetanus Impfung, Polio, Hepatitis A und B (das lohnt sich bereits in Ländern wie Italien und Türkei!) haben.

Für Indien raten wir unbedingt zu einer Tollwut Impfung. Es gibt einfach viele streunende Hunde in den Städten und schon ein Kratzer kann einem den Urlaub gehörig vermiesen, mit der Angst sich vielleicht mit Tollwut infiziert zu haben.Genaue Details erfahren sie aber, wie gesagt im Tropeninstitut. Klären Sie auch mit dem Hausarzt, welche Impfungen die jeweilige Krankenkasse übernimmt. Den Rest machen sie im Tropeninstitut.

Rechnen sie bei Afrika und Indien mit ca 250 – 300 Euro!

Tropeninstitute Deutschland

Tropeninstitute Österreich

Trophenintsitute Schweiz

Nehmen Sie den Impfpass mit!

Thema Malaria Prophylaxe

Wir nehmen keine Tabletten. Erst wenn es zu  Symptomen kommt, kommen auch diese Tabletten zum Einsatz. Warum? Malaria bekommt man so oder so. Die Prophylaxe unterdrückt nur die Symptome. Sie belastet Magen und Darm und man sollte während er Einnahme keinen Alkohol trinken, weil das sich negativ auf die Leber auswirken kann. Wer Malaria Symptome bekommt sollte das sowieso schleunigst noch im Urlaub abklären um welche Art es sich handelt. Somit kann der regionale Arzt, der täglich mit solchen Fällen zu tun hat, das viel gezielter und schonender therapieren. Nichts ist schlimmer als eine verschleppte Malaria. Gleich richtig behandelt, ist sie kein Problem. Malariaarten

Kranken Versicherungen

Stellen sie bei ihrer Sozialversicherung sicher inwiefern sie auch am Reiseziel versichert sind. Gewisse Kreditkarten bieten auch Versicherungsschutz und Rückholservice. Ansonsten kann so ein Aufenthalt in einem Krankenhaus teuer werden.

Reiseapotheke

Standardmäßig nehme ich meine Imodium Kapseln gegen Durchfall mit, Schmerztabletten und ein Breitband Antibiotika. Trinkwasser aufbereitende Pulver und isotonisches Getränke-Pulver zum Trinken in wirklich heißen Ländern mit. Mir fiel auf, dass die Medikamente in Kenia fast besser und günstiger sind, als die von daheim mitgebrachten. Diese wirken viel gezielter auf die regionalen Zipperlein. Zögern sie also nicht sich in den dortigen Apotheken ihre Reiseapotheke aufzustocken.
Spritzen und Kanülen sind auch keine schlechte Idee, wenn man in wirklich absolut unterentwickelten Ländern reist. Da kann die eigene Kanüle und Aufsatz lebenswichtig werden.

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Visa und Einreisebestimmungen

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Gerade Asien hat verschiedenste Einreisebestimmungen und für China brauchen sie z.B. einige Wochen um das Visa zu erhalten.Für Indien werden Passfotos werden auch noch extra verlangt. Der Reisepass muss abgegeben werden mit der exakten Reiserute. Ausstellung braucht 1 – 2 Wochen!

Der Reiseveranstalter, bzw das Reisebüro ihres Vertrauens hat meist aber sehr gute Beziehungen zu den Landesvertretungen und einige übernehmen gerne für Sie die bürokratische Prozedur.

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Gepäck – Checkliste für den Koffer

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Mit leichtem Gepäck reist es sich besser. Gerade bei Rundreisen oder Reisen in die wilde Vegetation sind große Gepäckstücke, oder gar mehrere davon, hinderlich. Es gibt Hotels, da kann man z.B. während einer Safari das Gepäck unterstellen und nur mit wenigen Stücken weiterreisen.

Viele Fluglinien haben strenge Begrenzungen. 20 Kilo oder weniger sind noch in der Pauschale. Wird es mehr, kann das am Schalter direkt sehr teuer werden. Melden sie aber Gepäck Übergewicht bereits im Vorfeld an, gibt es ganz anständige Preise. Manchmal kommt man aber wirklich mit 20 Kilo nicht hin.

Warum das Rad zweimal erfinden. Diese Checkliste benutze ich seit ich sie im Netz gefunden habe.
http://www.urlaubs-checkliste.de/urlaubs-checkliste.pdf

Fliegen in der Business Class wäre auch eine Lösung. Hier hat man teilweise mehrere Gepäckstücke frei, bzw. hohe Toleranz. Man fliegt bequemer und kommt entspannter an.

Mein Tipp: Ich reise mit halb leerem Koffer. Unterhosen, Shampoo Flipflops, T-shirts, bekomme ich eigentlich überall zum nachkaufen. Das einzige was bei mir schwer wiegt, sind gutes Schuhwerk in allen Variationen. Bei der Rückreise kann man dann den Platz für all die schönen Souvenirs nutzen.

Legen sie sich also mal alles zurecht und dann packen sie 50 % von dem angedachten wieder weg. Sie werden sehen, sie brauchen nicht mehr.

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Kommunikation und Fremdsprachen

„Ein Wort in Landessprache öffnet Türen und Herzen“

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In beinahe allen Ländern werden bereits am Flughafen schon SIM Wertkarten angeboten, mit denen sie erreichbar bleiben. T-Mobile bietet für gewisse Länder auch ein Roaming Paket an.

Speichern Sie sich lokale Notrufnummern, Abschleppdienste, Krankenhäuser gleich mal ab. Sie werden es nicht brauchen, aber in der Nacht zwischen Mombasa und Nairobi ist es schon toll, wenn man mit dem Auto liegen geblieben ist und selbst Hilfe holen kann. Schalten sie Ortungsdienste nicht ab! Wenn was ist, findet man sie so schneller.

Keiner erwartet von ihnen einen Bachelor in Englisch, Mandarin, Suaheli, oder indisch! Aber versuchen sie sich zumindest die wichtigsten Phrasen einzuprägen oder besorgen sie sich ein kleines Wörterbuch. Frischen sie ihr Englisch auf – damit kommt man fast überall durch. Außer im Tibet vielleicht… Ein Wort, gesprochen in der Landessprache, öffnet Herzen und manche ungeahnte Türen.

Begegnen Sie den Menschen immer freundlich und gelassen. Erklären Sie geduldig was sie wollen, bzw. wehren sie einen aufsässigen Händler mit einem Lachen und Kopfschütteln einfach ab.

Bitte versuchen sie nie die Kontenance zu verlieren. In manchen Ländern verlieren sie dadurch das Gesicht, oder aber Aggressionen werden auch bei ihrem Gegenüber freigesetzt.

Spielen sie nie den Helden – in der Wildnis überlebt nur der Feigling!

Gehen sie potentiellen Gefahren einfach aus dem Weg. Wenden sie sich an andere Ausländische Touristen wenn sie bedrängt werden. Schließen sie sich kurz einer Gruppe an um einer Krise aus dem Weg zu gehen. Aber denken sie immer positiv. Wir Europäer deuten lautes Gejohle schon als Schlachtruf, dabei hat einer nur einen guten Witz erzählt.

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Roaming Verträge gängiger Anbieter:

Deutschland: https://www.telekom.de/unterwegs/tarife-und-optionen/roaming

Schweiz: https://www.swisscom.ch/de/privatkunden/mobile/auslandtarife/tarifabfrage.html

Österreich: http://www.t-mobile.at/roaming/roamingpakete.php#tab3
https://www.a1.net/handys/tarife/zusatzoptionen/roaming/s/roaming-optionen

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Halten sie sich an Gebräuche und vermeiden sie „no go’s“

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Gerade die Damen unter uns, neigen in heißen Ländern die Bekleidung linear zur Hitze abzulegen. Das ist keine gute Idee!! Bedeckte Knie, T-Shirt mit Ärmeln und ein Sonnenhut sind optimal fürs Sightseeing.

An Kultstätten, Tempeln, Moscheen und Kirchen ist ein langes dunkles Seidentuch in der Handtasche praktisch. Man macht daraus ein langes Gewand, oder bedeckt das Haupt und Schultern, und kommt so anstandslos in die heiligen Hallen.

Auf Märkten wird gehandelt! In arabischen Ländern werden sie nicht ernstgenommen, wenn sie sofort den Preis akzeptieren und man wird versuchen sie über den Tisch zu ziehen. Handeln sie. Gehen sie mal 60 % runter und lassen sie sich wieder auf 70 -75% hoch quatschen. Zu niedrig angesetzte Erstgebote sind auch unhöflich. Am Blick des Händlers merken sie, ob sie richtig liegen. Wird er still – sind sie am Ziel. Versuche sie es. Es macht sogar Spass!

Die LSLB Truppe wünscht Ihnen einen unvergesslichen Urlaub!

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