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Dynamisch und leistungsstark wie noch nie präsentiert sich der neue Renault Mégane R.S. Die dritte Generation des Kompaktsportlers spurtet in lediglich 5,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h und ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von 255 km/h. Als Antrieb dient ein komplett neu entwickelter 1,8 Liter Turbobenziner mit 280 PS. Das Kraftpaket überträgt seine Kraft wahlweise über ein 6-Gang-Schaltgetriebe oder das 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe an die Vorderräder.

Renault Mégane R.S. 2018
Drei Generationen Renault Mégane R.S.

Die Vorderradaufhängung wurde überarbeitet und die Lenkachse entkoppelt. Die serienmäßige dynamische Allradlenkung bietet die Grundlage für ein Höchstmaß an Agilität und erstklassige Kurvenperformance. Mit elektronischen Helferleins kann der Renault an persönliche Wünsche und Fahrweisen angepasst werden – Multi-Sense, Launch-Control, Multi-Change-Down, etc. sind die Funktionen, die zur Verfügung stehen. Marktstart für den neuen Mégane R.S. ist im Frühjahr 2018.

Sportliches Outfit

Seinen sportlichen Anspruch bringt der Mégane R.S. auch optisch zur Geltung. Groß dimensionierte Räder im 18- oder 19-Zoll-Format, die vorne um 5,1 Zentimeter und hinten um 2,7 Zentimeter breitere Spur im Vergleich zum Mégane GT sowie verbreiterte Kotflügel unterstreichen den athletischen Charakter des Kompaktsportlers.

Renault Mégane R.S. 2018
Der Renault Mégane R.S. im freien Geläuf

Zu den Merkmalen des Fünftürers zählt ebenfalls der individuelle Kühlergrill mit Wabenmuster. Hinzu kommen breite Frischluftöffnungen in der Frontschürze. Sie werden von einem Luftleitblech getrennt, dessen Design sich an den Frontflügeln von Rennwagen orientiert.

Renault Mégane R.S. 2018
Kurvige Landstraßen sind das richtige Metier des Sport-Renaults
GEWINNSPIEL

Die Seitenansicht prägen verbreiterte Seitenschweller und Luftauslassöffnungen hinter den vorderen Radhäusern. Bestimmendes Element am Heck ist der große Diffusor, der gemeinsam mit dem Dachspoiler den Anpressdruck steigert. In den Diffusor integriert sind zwei zentral positionierte Auspuffendrohre in einer trapezförmigen Blende. Die Bodenhaftung steigert ebenfalls der neu gestaltete Dachspoiler.

Renault Mégane R.S. 2018
Breite Seitenschweller und ein Dach-Heckspoiler unterstreichen die sportliche Note auch optisch

Starke Lichtspiele

In die Frontschürze integriert sind wie bereits beim Clio R.S. die weit außen liegenden, aus jeweils drei Modulen bestehenden LED-Zusatzscheinwerfer R.S. Vision im Zielflaggendesign. Die Multi-Reflektoren-Technologie vereint in sich die Funktionen von Nebelscheinwerfern, Kurvenlicht, Positionslicht und ergänzendem Fernlicht. Als weiteres Novum sind in die LED-Tagfahrlichter in Form eines asymmetrischen „C“ erstmals bei einem Renault Modell die Blinker integriert. Auch die Hauptscheinwerfer sind komplett in LED Pure Vision Technik ausgeführt.

Renault Mégane R.S. 2018
Die Frontpartie mit der Batterie an LED-Leuchteinheiten für strahlend helles Licht

Der 1,8 Liter Tubobenziner leistet 280 PS

Als Motorisierung für die dritte Generation des Mégane R.S. dient das komplett neu entwickelte 1,8-Liter-Twin-Scroll-Turbo Aggregat – von Renault ENERGY TCe 280 genannt. Der hochmoderne Vierzylinder leistet in dem Kompaktsportler 280 PS bei 6.000 U/min und mobilisiert ein maximales Drehmoment von 390 Nm in einem Drehzahlbereich zwischen 2.400 und 5.000 U/min. Damit zählt der Mégane R.S. zu den durchzugsstärksten Modellen seiner Klasse. Der Durchschnittsverbrauch von 6,9 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer (mit EDC-Getriebe) klingen mal gut – wie es in der Praxis aussieht, wird ein Test zeigen.

Renault Mégane R.S. 2018
Wohlfühlen bei artgerechter Bewegung

Schalter oder Doppelkuppler – die Qual der Wahl

Die Kraftübertragung erfolgt wahlweise über das 6-Gang-Schaltgetriebe oder das 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe EDC mit Schaltwippen. Mit dem Renault Mult-Sense-System kann der Fahrer die Geschwindigkeit der Gangwechsel und die Schaltstrategien individuell variieren. Hinzu kommen die Launch Control und die „Multi Change Down“ Funktion, die das Herunterschalten mehrer Gänge auf einmal ermöglicht.

Renault Mégane R.S. 2018
Das Doppelkupplungsgetriebe EDC kann mehrere Gänge auf einmal herunterschalten

Serienmäßige Allradlenkung

Für noch mehr Agilität statteten die Renault Sport Entwickler das Fahrwerk des neuen Mégane R.S. mit einer dynamischen Allradlenkung aus – diese wird 4Control genannt und stellt ein Alleinstellungsmerkmal in diesem Segment dar. Bei niedrigen Geschwindigkeiten schlagen die Hinterräder in entgegengesetzter Richtung zur Vorderachse ein. Bei höheren Geschwindigkeiten steuern die Hinterräder in die gleiche Richtung wie die Vorderräder. Die 4Control-Eingriffsparameter ändern sich, je nachdem, welches Fahrprogramm der Fahrer wählt.

Renault Mégane R.S. 2018
Hohe Kurvengeschwindigkeiten werden durch die Allradlenkung begünstigt

Zwei Fahrwerke zur Auswahl

Renault Sport bietet für den neuen Mégane R.S. zwei Fahrwerke an. Neben dem serienmäßigen Sportfahrwerk mit straffer und trotzdem komfortabler Feder-Dämpfer-Abstimmung ist zu einem späteren Zeitpunkt das kompromisslos sportliche Cup-Fahrwerk für die Rennstrecke als Alternative geplant. Zur Steigerung der Lenkpräzision ist dieses zusätzlich mit einem mechanischen Sperrdifferenzial an der Vorderachse ausgerüstet.

Renault Mégane R.S. 2018
Auf der Rennstrecke fühlt sich ein Mégane R.S. auch wohl

Die bewährte entkoppelte Lenkachse der Vorderradaufhängung übernimmt der neue vom alten Mégane R.S. kurzerhand. Das komplett in Aluminium gefertigte System stammt ursprünglich aus dem Rallyesport. Es verringert spürbar die Antriebseinflüsse in der Lenkung. Auch die Stoßdämpfer mit hydraulischem Endanschlag werden übernommen – sie absorbieren die Energie noch effizienter als bisher.

R.S. Monitor befriedigt den Spieltrieb der Piloten

Die vielseitige Anzeige gibt im Display des Online-Multimediasystems Renault R-LINK 2 in Echtzeit Auskunft über abgerufene Motorleistung, momentanes Drehmoment, Beschleunigungswerte und Motorparameter wie Ladedruck und Öltemperatur. Kennzeichen der jüngsten R.S. Monitor Generation sind neue Grafiken, optimierte Bedienung und neue Funktionen.

Renault Mégane R.S. 2018
Das Cockpit mit dem R.S. Monitor für individuelle Fahrprogramme

Die Erweiterung ‚R.S. Monitor Expert‘ erlaubt erstmals, Fahraufnahmen von einem per Bluetooth mit dem System verbundenen Smartphone oder einer Action Cam zu speichern und anschließend direkt auf dem R-LINK 2 Display oder auf der Internetplattform R.S. Replay anzusehen. Dank der im Video synchron eingeblendeten R.S. Monitor Daten lässt sich die Fahrt sofort analysieren.

Fünf Fahrprogramme für wechselnde Bedürfnisse

Die Geschwindigkeit der Gangwechsel, die Schalt-Strategie (beim Doppelkupplungs-Getriebe), der Widerstand am Lenkrad und das Ansprechverhalten des elektronischen Gaspedals lassen sich individuell justieren.

Hierfür stehen fünf Programme zur Auswahl:

  • „Comfort“ ist auf maximale Entspannung ausgelegt.
  • „Neutral“ bietet große Ausgewogenheit bei Getriebesteuerung, Motorsound und Gaspedalabstimmung.
  • „Sport“ steht für hohe Agilität und größtmöglichen Fahrspaß durch sportlichen Sound und direkte Gaspedal-Charakteristik. Die Lenkung ist direkt, die dynamische Allradlenkung auf maximale Agilität eingestellt, und das Elektronische Stabilitätsprogramm ESP greift später ein.
  • „Race“ ist für Fahrten auf der Rennstrecke ausgelegt. Unter anderem werden das ESP und der Drehzahlbegrenzer deaktiviert.
  • „Perso“ ermöglicht es dem Fahrer, sich aus einzelnen Elementen der konfigurierten Programme seinen individuellen Fahrmodus zusammenzustellen.
Renault Mégane R.S. 2018
Brembo Hochleistungsbremsen bringen den Renault sicher wieder zum Stillstand

Fahrassistenzsysteme für mehr Sicherheit und Komfort

Auf Basis von Radar-, Kamera- und Ultraschalltechnik werden jede Menge elektronischer Helferleins auf die Reise geschickt:

  • Sicherheitsabstand-Warner,
  • Notbremsassistent,
  • Toter-Winkel-Warner,
  • Spurhalte-Warner,
  • Verkehrszeichenerkennung,
  • Geschwindigkeitswarner,
  • Fernlichtassistent und
  • adaptiver Tempopilot.
Renault Mégane R.S. 2018
Die Sportsitze geben ausreichend Seitenhalt bei flotter Gangart

Mégane R.S. ‚Trophy‘ in den Startlöchern

Zu einem späteren Zeitpunkt wird Renault nach dem Vorbild vorangegangener Modellgenerationen eine leistungsgesteigerte Trophy-Variante des Mégane R.S. auflegen. In der Performance-Edition leistet der 1,8-Liter-Turbomotor 299 PS und stellt ein maximales Drehmoment von 400 Nm bereit. Der serienmäßige Ausstattungsumfang umfasst unter anderem Cup-Fahrwerk, 19-Zoll-Räder und Verbundguss-Bremsscheiben.

Renault Mégane R.S. 2018
Diesen Anblick werden wohl viele zu sehen bekommen, wenn der Mégane R.S. artgerecht bewegt wird.

Text: Andreas Icha, Fotos: Renault, mit freundlicher Genehmigung durch die Renault-Press

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Andreas Icha
Mein Name ist Andreas Icha und ich lebe in Wien. Als Key Account Manager in der IT (Informationstechnologie) betreue und berate ich einen ausgewählten Kundenkreis (www.r-solution.at). Kontakt: andreas.icha (at) r-solution.at. Journalistisches Schreiben fasziniert mich schon seit langem – vor allem alle Themen rund um Auto/Motor/Mobilität. Meine großen Vorbilder sind die Redakteure der Autorevue. Stories mit (Wort-)Witz und hohem Informationsgehalt. Schon seit meiner Kindheit gilt meine Bewunderung den britischen Fahrzeugen von Jaguar. Als Mitglied des Vorstandes des ‚Jaguar Daimler Owners Sports & Touring Car Clubs‘ JDOST (www.jdost.at) gestalte ich die Club-Aktivitäten aktiv mit. Kontakt: andreas (at) jdost.at Gemeinsam mit meiner Lebensgefährtin, Mag. Eva Maria Plachy, leite ich das ‚amphora – Institut für persönliches Wachstum‘ (www.amphora.at). In diesem Rahmen gebe ich als Mentaltrainer, Seminarleiter und Trommellehrer mein Wissen weiter. Kontakt: a.icha (at) amphora.at Eine weitere Leidenschaft ist meine Zuneigung zu motorisierten Gefährten. Aus diesem Titel heraus habe ich gemeinsam mit meinem Freund Josef Schwarz die Plattform ‚APE-Marketing‘ (www.ape-marketing.at) gegründet – für Liebhaber der italienischen Kultfahrzeuge APE von Piaggio. Kontakt: a.icha (at) ape-marketing.at Um die Grenzbereiche im Motorsport kennen zu lernen verbringe ich einige Zeit im Jahr mit meinem Renn-Kart am Pannoniaring (www.amphoraracing.wordpress.at).

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